Ich war bei der Verkündigung im Gericht. Saal -> verschlossen. Auf Nachfrage Infoschalter war man ratlos und konnte es nicht erklären.
Dann wurde ich an meinen Anwalt verwiesen.
Als ich dann darauf hingewiesen habe, dass es ein öffentlicher Termin ist der im LG ausgewiesen wurde wo jeder Bürger zuhören kann wurde es leise. Auf Nachfrage ob man den Richter kontaktieren könne um die Angelegenheit zu klären., wurde abgelehnt.
Ich habe mich postwendend per E-Mail beschwert. Habe Heute über meinen Anwalt eine Entschuldigung erhalten. Angeblich wäre der falsche Saal ausgewiesen worden.
Meine Vermutung: Da üblicherweise kein Mensch zur Verkündung geht, bequemt man sich auch nicht in den Sitzungssaal sondern bleibt lieber fern. Beschwerden werden dann mit Ausreden abgewimmelt.
Bei der Forderung zu dem Gutachter wären von mir Fragen gestellt worden . Wahrscheinlich wäre das Gespräch dann abgebrochen worden . Mit Verweis auf den Anwalt.
So lernt man mal unser Rechtssystem kennen.
Es bestätigt sich der Volksmund:
„Auf hoher See und vor Gericht ist man in Gottes Hand.“
Gruß Stephan