Die Kanzlei hat mir empfohlen weiter auf die Rückabwicklung des Vertrages zu plädieren.
Beiträge von hdmozart
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Wirst du denn auf Schadensersatz dann gehen oder was ist dein Ziel?
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Laut Stolll & Sauer war es ein Videotermin (14:30). Ich selber habe aber nicht teilgenommen. Ich habe eine Garantieverlängerung für das 3. Jahr meines Leasings. Mein Fahrzeug geht im Oktober zurück. Da werde ich nichts mehr von der neuen Batterie haben.
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War das bei dir auch ein Video Termin? Ich war von 13:30 bis 14 Uhr eigentlich dran, wegen technischer Probleme beim Richter hat es aber bi 14:30 gedauert.
Bei mir kam keine Info wegen Urteilsverkündung.
bist du noch in Gewährleistung? bei mir raus, weil wir die 2 x eqa als Firma gekauft haben und dadurch nur 1 jahr ist.. -
Meiner war auch am 26.3., Urteilsverkündung ebenfalls am 11.6.
Mein Rechtsschutz ist bei der ADAC-Versicherung.
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Neue Nachricht vom KBA:
I. Erneuter Rückruf der Mercedes EQA/ EQB 250+
Am 06.02.2026 wurde vom KBA ein neuer Rückruf für den EQA/EQB 250+ veröffentlicht mit dem Rückrufcode 4794004. Danach kann es in der Hochvoltbatterie von betroffenen Fahrzeugen –- wieder oder immer noch? - zu einem Brand kommen. Als Maßnahme wird der Austausch der Hochvoltbatterie vorgenommen, allerdings erst, sobald die Ersatzteile zur Verfügung stehen. Nach der Veröffentlichung des KBA darf die Batterie bis zum Austausch nicht über 80% geladen werden und das Fahrzeug darf ausschließlich im Freien parken.Super, jetzt darf ich nicht mal mehr in einer Tiefgarage parken. Zum Glück ist mein EQA geleast und geht im Oktober zurück. Bis dahin gibt es bestimmt keinen Batterietausch.
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Ja, stimmt. Er hat immer noch 190 PS. Da bin ich wohl in die falsche Spalte gerutscht.
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Was ist eigentlich mit den 250+ Modellen, die aktuell verkauft werden. Diese werden in den technischen Daten beworben mit:
Kapazität 70 kWh,
Max. DC-Ladeleistung 100 kW
Ladeleistung DC 10% bis 80% SOC (netto) 35 Minuten
Das Leergewicht ist 70 kg höher als bei mir und hat 38 PS mehr Leistung.
Hat jemand ein neues Fahrzeug und kann die Daten bestätigen?
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Ich habe mit Hilfe von KI mal recherchiert wie Mercedes das Problem in den USA händelt. Dort scheint es auch nur die Software-Lösung zu geben, die wohl von den meisten Kunden akzeptiert wird. Einen großen Aufschrei oder Kundenklagen scheint es dort nicht zu geben. Vermutlich werden die Fahrzeuge nicht auf Langstrecken benutzt.
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Ich vermute, dass den Batterienhersteller keine Schuld trifft. Ansonsten hätte Mercedes sicher einen Batterieaustausch angeboten. Der Fehler liegt in der Ladesteuerung und die ist vermutlich von Mercedes. Vermutlich wurde die Spezifikation bis an die Grenzen ausgereizt, damit das Fahrzeug bei der Ladeleistung einigermaßen mit der Konkurrenz mithalten kann. Dabei ist Mercedes wohl zu weit gegangen und musste jetzt mit dem Software-Update zurückdrehen. Leider zu Ungunsten von uns Käufern.