Mein Termin war vor Ort (Zwang) und die Beklagte war per Videokonferenz zugeschaltet. Hat fast 1:30 h gedauert. Habe in Summe mehr als der Anwalt geredet.
Ich habe meine Punkte angebracht.
Ich habe beruflich des Öfteren mit Verhandlungen mit Kunden / Lieferanten zu tun(auch mit der Beklagten)
Deswegen weis ich Du bekommst nichts geschenkt und wenn Du was haben willst brauchst Du gute Argumente und Du musst der Gegenpartei eine Schmankerl präsentieren.
Vor Gericht nicht aufregen. Sachlich bleiben und immer schön erwähnen wie schlecht die derzeitige Situation mit dem Rückruf ist. Und falls Du auf Rücktritt gehst-> Du hast das Vertrauen in das Fahrzeug verloren. Batterietausch steht in den Sternen, ob die Lösung funktioniert in der kurzen Zeit ist fraglich . Keine Erprobung, Ein Ursache der alten Batterie wurde nicht gefunden. Nachbesserung wurde abgelehnt.
Mein Kommentar: Gut das die Verhandlung per Videokonferenz ist. Mit dem EQA hätte ich gar nicht kommen können, denn ich kann ja nicht ins Parkhaus fahren.
Usw.
Kannst ja mal nach dem Termin posten ob Du an einem Vergleich arbeitest oder ob es weiter geht.
Gruß Wicklungstreiber