Was Inspektionen betrifft, sind ja hier schon mehrere von M. weg.
Wenn ich sehe, wie viele Ladezyklen ein EQA 350 normal schafft bis die Kapazität sinkt, 1.000 bis 1.500 Ladezyklen entsprechen 340.000- 5000.000 km,, und meinen Eco-Coach nach Ladezyklen abfrage, kann noch sehr lange gefahren werden!
Mal tiefenentspannt sehen, wie erste Tests verlaufen und wie sich später die JW- Preise dazu entwickeln. So viel besser wie ein guter und ausgereifter EQA kann ein Neuer gar nicht sein, der noch höhere Preise rechtfertigt. Mit dem Tesla Y Juniper werde ich mich auch mal intensiver beschäftigen.
Der ADAC meint zum 350 4M: Zusammenfassend gilt das Auto mechanisch und im Alltag als äußerst robuster, praktischer Familienwagen. Unabhängige Tests (z. B. vom ADAC im Langzeittest) sowie reale Halterdaten zeigen, dass das Batteriemanagement von Mercedes exzellent arbeitet. Fahrzeuge aus 2022/2023 mit rund 65.000 bis 90.000 Kilometern auf dem Tacho weisen in Batterie-Zertifikaten (wie Aviloo) meist noch einen Gesundheitszustand (SOH) von 95 % bis 97 % auf. Die Degradation liegt damit im Schnitt bei völlig normalen 1 bis 2 % pro Jahr.
Im Winter ab und zu mal den CTEK-Lader bemühen, denn wie bei vielen E-Autos neigt die kleine 12V-Bordnetzbatterie bei längeren Standzeiten zu Schwächen. Dies führt im Cockpit häufig zu irritierenden „Phantom-Fehlermeldungen“ der Assistenzsysteme, obwohl am Auto nichts defekt ist