Beiträge von Nordordinger

    Na ja, schlagende Argumente als Besserwisserei abzutun, ist schon etwas schräg, ebenso die sinnlose Bemerkung, die Batterie wäre unterdimensioniert. Das würde heißen, bei Mercedes sind sie zu blöd, einen Akku richtig zu dimensionieren.


    Wenn man einem Kundendienstmeister egal wo mit so einem Blech kommt, lässt der automatisch den Rollladen herunter und das zu Recht.

    Vielleicht kann ich zu einem konstruktiven Aha- Erlebnis beitragen!


    Wenn das Auto aus ist, leistet die 12V Starterbatterie, indem sie kontinuierlich eine kleine Menge Strom (Ruhestrom) für Systeme wie Uhr, Radio-Speicher, Alarmanlage, Schlüssel-Erkennung und moderne Fahrzeug-Steuergeräte (z.B. für Updates oder Fernzugriff) liefert, wodurch sie sich langsam entlädt, aber auch durch Funktionen wie Standlicht oder das Nachlaufen von Lüftern stärker belastet werden kann, was eine schnelle Entladung verursacht.


    Was die Batterie versorgt, geringe Entladung: Uhren und Radiospeicher: Für die korrekte Anzeige der Zeit und das Speichern der Sender.


    Alarmanlage und Wegfahrsperre: Für die Sicherheitssysteme.


    Steuergeräte und Sensoren: Moderne Autos haben viele elektronische Module (z.B. für Telematik, Fahrassistenzsysteme), die im Standby Strom benötigen, um schnell startklar zu sein.


    Schlüssel-Erkennung: Wenn der Schlüssel in der Nähe des Fahrzeugs liegt, kommunizieren Auto und Schlüssel, was Strom zieht.


    Starke Belastungen (schnelle Entladung):


    Standlicht: Wenn es versehentlich eingeschaltet bleibt, kann es die Batterie innerhalb von 24 Stunden entladen.


    Nachlaufende Kühlgebläse: Manche Systeme laufen nach dem Abstellen des Motors kurz nach, um ihn abzukühlen.


    Vergessene Verbraucher: Das Laden von Geräten über USB-Ports oder ein eingeschaltetes Radio entlädt die Batterie schnell.


    Kriechströme: Defekte Komponenten (z.B. ein Kurzschluss im Anlasserrelais) können unbemerkt Strom ziehen.


    Zusammenfassend: Die Batterie „leistet“ im Ruhezustand, indem sie die Elektronik am Leben hält. Dieser Vorgang ist normal, kann aber bei modernen Fahrzeugen durch viele aktive Systeme und bei Fehlfunktionen zu einer Entladung führen, die eine Fahrt nicht mehr ermöglicht.


    Wenn man das Auto zu stehenlassen gekauft hat, empfiehlt sich ab und an einen CTEK-Lader an die 12V Starterbatterie anzuschließen!

    Die Frage ist, ob ein Ladeziegel wirklich Sinn hat, Elektrochemie kostet. Wenn man optimieren kann, sollte man das tun, aber das ist auch oft nicht möglich.


    Der Ladeverlust beim Laden mit einem „Ladeziegel“ (mobile Ladestation an Haushaltssteckdosen) ist relativ hoch, typischerweise zwischen 10 % und über 20 %, da die langsame Ladung an niedriger Stromstärke (oft 6-10 A) und die Umwandlungsprozesse im Fahrzeug zu mehr Verlusten führen, wobei Verluste von ca. 13 % bis 23 % gemessen wurden. Schnellere Ladevorgänge, z.B. an Wallboxen, reduzieren die Verluste auf 5-10 %, da die Umwandlung effizienter bei höherer Leistung abläuft.

    Interessant, aus Gewinnspiel, dann hatte er mindestens einen Besitzer und ist nicht neu. Baujahr unklar, Herstellergewährleistung auch. Ein Xentry- Protokoll über den Akku sollte Vertragsbestandteil sein!


    Ich würde die Finger davon lassen. Da gibt es Junge Sterne, ganz wenig gelaufen, mit fünf Jahren Garantie und Batterieprotokoll. Mein 350 war knapp ein Jahr jung, 3.000 gelaufen, für 39,9, neu Liste 63,5.

    Ich habe jetzt die Bestätigung der NL. Der angefragt 250+ hat im Mai 25 ein Update für das Batteriemanagement erhalten. Somit alles klar.

    Die Niederlassungen verkaufen ihre 250+ Rückläufiger mit einem Update, dass die nutzbare Batteriekapazität reduziert und die versprochene Ladegeschwindigkeit einschränkt.

    Unmöglich.

    Wenn ich nicht nachgefragt hätte, wäre mir das Auto höchstwahrscheinlich ohne diese Information verkauft worden.

    Auch wenn du einen Tipp nicht brauchst, ich gebe ihn dir trotzdem: kauf` dir lieber einen EQA 300 oder 350 mit 4MATIC. Mal bei Traumsterne nachsehen!

    Mag ja sein, dass das beim MB so viel kostet, weil die die gesamte HV-Batterie inkl. -Management tauschen (müssen). Es ist aber hinlänglich bekannt, dass solche kostenintensiven Reparaturen nicht sein müssen. Spezialisierte Werkstätten wie bspw. EV-Clinic u.a. machen Reparaturen an solchen Teilen in dem nur einzelne Zellen od. andere Bauteile getauscht werden. Da liegt man dann bei ca. 5.000 EUR und somit auf dem Niveau, was bei einem Verbrenner ein kapitaler Motorschaden min. kostet.

    Also ganz locker bleiben und sich das BEV nicht schlecht reden lassen.

    Der Schmarrn, den der Witzbold mit mehreren EQA verzapft hat, ist von vorne bis hinten unschlüssig! Alles nur Bloedsinn eines Spinners!

    Hallo zusammen,

    ich fahre einen EQA 250 aus 11.2022. In 11.2024 habe ich dann die Meldung gehabt die auch der Kollege hier gepostet hat, Störung in der HV Batterie. Mein EQA wurde dann zu Mercedes geschleppt. Fehler Steuergerät in der HV Batterie defekt. Die HV muss ausgetauscht werden.

    Da keine Batterie vorrätig war, habe ich für 33 Tage ein Leihwagen gehabt. HV Batterie wurde getauscht und alles ist wieder gut. Kann passieren, solange Garantie darauf ist, erträglich. Reparaturkosten komplett mit Leihwagen 29600€.

    VG Detlef

    In deiner Beitragshistorie steht, Zitat: Im März 2024 habe ich mir einen gebrauchten EQA 250 (14560km) gekauft (Junge Sterne Garantie bis 03.2029) Zitatende.


    Was soll man davon halten? Alles nur Getrolle, oder sind jetzt zwei EQA defekt? Was soll der Unsinn?