Beiträge von Nordordinger

    Ausnahmsweise mal eine sachliche Betrachtung: das Softwareupate, so weit war man hier schon mal und was bekannt wurde, dient der Kappung des letzten Prozentes möglicher Ladekapazitätät, damit es nicht zu Gasbildung in einer überhitzt geladenen Zelle kommt und damit der Minimierung einer akuten Entzündungsgefahr. Die etwas längere CCS- Ladezeit verhindert Überhitzung.


    Vorsichtsmaßnahmen also, die der Sicherheit dienen, das erwartet man auch von einem Premiumhersteller. Das Bauteile technisch gesehen Fehlertoleranzen aufweisen können, weiß auch ein Richter der sich mit der Thematik befassen muss.


    Den "Betroffenen" wünsche ich, dass sie nicht einer Schimäre nachjagen und sich selbst das Leben versauern!

    Warum sollte man ins BIOS müssen? Wenn man die beschriebene Lösung mit "Rufus" anwendet, muss man eigentlich im BIOS nichts ändern oder umstellen.

    Von Rufus wird abgeraten, nach Stiftung Warentest, und intelligent ist die Lösung mit Rufus nun wirklich nicht.


    Das geht schon los mit dem swap file, wer weiß wie W11 die Auslagerungsdatei adressiert? Irgendwann läuft irgend etwas nicht, vor allem wenn man mehrere tasks offen hat und denn? Vielleicht Datenverlust?


    Mit wäre das alles zu blöd, alles technische Krücken. Für einen gescheiten, neuen PC muss schon noch genug übrig sein! Aber, jeder so wie er meint.

    Da nicht jeder etwas von Mac versteht, mich eingeschlossen, wurde die KI von google bemüht. Die Frage war, ob Windows und Mac gleiche Formatierungsstandards für usb- sticks hat.


    Übersicht mit KI

    Nein, die Standard-Stick-Formate sind nicht gleich. Windows und macOS unterstützen unterschiedliche Dateisysteme für USB-Sticks, wobei exFAT als gängiges Format für die Kompatibilität beider Betriebssysteme dient.

    Erklärung:

    • Windows:

      Unterstützt hauptsächlich NTFS, FAT32 und exFAT.

    • macOS:

      Unterstützt hauptsächlich APFS, Mac OS Extended (HFS+) und FAT32, aber auch exFAT.

    • Kompatibilitätsprobleme:

      NTFS wird von macOS standardmäßig nicht nativ unterstützt, während ältere Windows-Versionen Probleme mit APFS haben können.

    • exFAT als Lösung:

      Um einen USB-Stick sowohl auf Windows als auch auf macOS ohne Einschränkungen nutzen zu können, ist exFAT das empfohlene Format, da es von beiden Betriebssystemen unterstützt wird.

    Zusätzliche Informationen:

    • FAT32:

      Ein älteres Dateisystem, das von beiden Betriebssystemen unterstützt wird, hat jedoch eine Dateigrößenbeschränkung von 4GB.

    • NTFS:

      Das von Windows bevorzugte Dateisystem, das von macOS nur lesend unterstützt wird.

    • APFS:

      Das von macOS neuere Dateisystem, das nicht von allen Windows-Versionen unterstützt wird.

    Die Lösung ist also exFAT.

    Windows 10 ist mittlerweile kritisch zu sehen, außer man hat die Prof-Version. Das Beste wäre, auf Windows 11 aufzubohren. Das funktioniert auch kostenlos, wenn die PC- Hardware geeignet ist, Lizenz ist ja da. Dafür gibt es ein Microsoft- Tool, welches die Eignung des PC checkt. Wer Windows 10 weiter nutzen will, kann gegen Kosten weiter updates erhalten, jedenfalls für eine begrenzte Zeit.


    Mercedes arbeitet weltweit, mit einer durchgängigen Softwarearchitektur und die ist Windows- basiert. Man stelle sich vor, ein Admin in Italien muss mit unterschiedlichen Betriebssystemoberflächen arbeiten, z.B. Linus- Server in Windows- Umgebungen, das geht technisch schon mal gar nicht, weil der Administrationsaufwand extrem hoch wäre.


    Wenn man z.B. zu Hause mit Linux, Mac oder sonst was werkelt, muss man damit rechnen dass es Schwierigkeiten gibt. Viele wollen weg von Windows, auch aus guten Gründen, aber man braucht es doch hier und da.

    VW? Who cares really?


    Kann man das bitte im VW- Forum erörtern? Demnächst kommt noch jemand mit technischen Daten von Dacia! Ein halbjährliches update sollte nun wirklich ausreichen und eine neue Einbahnstraße in Antwerpen interessiert auch nicht jeden!