Beiträge von Nordordinger

    DocW, für deine "Vermutungen" gibt es im Verlauf des Threads schlüssige, technische Fakten, die auch ganz offiziell herangezogen werden. Vielleicht hast du Gelegenheit und Zeit, das alles mal in Ruhe nachzuvollziehen. Deine Theorie zwei Einträge vorher ist soweit erkennbar schlichtweg falsch.


    MMn helfen "Annahmen und Vermutungen" mitnichten weiter, sie dienen allenfalls dazu Betroffene weiter zu verunsichern. Allein belegbare Fakten führen weiter!

    Per Software einen Akku altern lassen, das ist grober Unfug und zeugt von völliger Ahnungslosigkeit.


    Ein E-Auto-Akku kann nicht einfach per Software gealtert werden, da die Alterung ein chemischer Prozess ist, der von Faktoren wie Temperatur, Ladezyklen und Alter abhängt. Allerdings kann die Software die Alterung stark beeinflussen, indem sie die Lade- und Entladeprozesse so steuert, dass die chemische Degradation verlangsamt wird. Dies geschieht, indem extreme Ladezustände vermieden und die Temperatur kontrolliert wird.


    Einfluss der Software auf die Akkulebensdauer

    • Intelligente Ladealgorithmen: Das Batteriemanagementsystem (BMS) nutzt Algorithmen, um das Ladeverhalten zu optimieren und Stressfaktoren für die Batterie zu minimieren.
    • Vermeidung von Extremen: Software kann Ladevorgänge begrenzen, um zu verhindern, dass die Batterie ständig zu 100 % geladen oder auf 0 % entladen wird.
    • Temperaturmanagement: Die Software kann auch das Temperaturmanagement des Akkus beeinflussen, um extreme Hitze oder Kälte zu vermeiden, die die Alterung beschleunigen würden.
    • Vorkonditionierung: Die Software kann die Batterie vorkonditionieren, um sie auf die optimale Temperatur für das Laden oder Fahren vorzubereiten, was die Lebensdauer verlängert.
    • Datenanalyse und Updates: Hersteller können die gesammelten Daten von Fahrzeugen nutzen, um die Software für das Batteriemanagement weiter zu verbessern und durch Updates zu verteilen.
    • Schutz bei Problemen: Software kann auch dazu dienen, Defekte zu erkennen und die Batterie vor schädlichen Zuständen zu schützen. Bei einem Defekt innerhalb der Garantiezeit kann die Software dies in der Werkstatt melden, was zur Reparatur oder zum Austausch führt.

    Fazit


    Die Software eines Elektroautos altert den Akku nicht vorsätzlich, sondern kann die chemische Alterung durch intelligentes Management signifikant verlangsamen. Eine gut entwickelte Software ist entscheidend, um die Lebensdauer der Batterie zu maximieren und die langfristige Leistung des Fahrzeugs zu gewährleisten.

    Und das Billigauto hat einen Akku, der immer 100% Kapazität hat? 🤣🤣🤣

    Und wenn man sich das hochrechnet, wie lange der Akku halten würde, wenn der Durchsatz an kWh verbraucht ist, hast du dir in der Zeit schon das vierte Billigteil gekauft…


    Die Diskussion um maximale Akku-Kapazitäten ist hier überflüssig. Lest Euer Schreiben von MB, die Klageschrift und die bisherige Diskussion. Fakt ist, dass unsere Farasis Akkus künstlich gealtert werden und die Ladekurven hässlich lahmes Verhalten zeigen. Damit sind Gefahren ‚mitigiert‘ (Wahrscheinlichkeit gesenkt) , aber nicht weg. Hat jemand zur Abwechslung neue Erkenntnisse, z.B. ob die kürzlichen Brände in Rastatt und UK bei Fahrzeugen aufgetreten sind, die das Software-Update schon hatten.

    Wie wird ein Akku künstlich gealtert, kann das schlüssig belegt werden? Quellennachweis?

    Na ja, der Preisunterschied ist schon frappierend.


    Mein FZ ist bei der HUK24, ich zahle EUR 409,00, bei SF 41 Haftpflicht und VK, allerdings mit 1000 SB in der VK.


    Jährlicher Gesamtbeitrag 409,24 €

    Haftpflichtversicherung 136,18 €

    Kaskoversicherung 273,06 €

    Die genannten Beiträge gelten ab 26.06.2025.