Laut Rückruf gibt es derzeit keine Lösung.
Ich denke auch nicht, dass die gleiche Batterie verwendet wird und es wird auch eine neue BMS Software verwendet werden. Das Ganze muss validiert werden. Ich denke das ist frühestens Ende des Jahres.
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So sieht es aus.
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Diese Ansicht teile ich nicht: Ein neues Batteriepack aus dem Stand innerhalb eines Jahres zu entwickeln und zu validieren, wäre ein unheimlicher Kraftakt, der nicht zu stemmen wäre.
Man müsste auch ein komplette Team rumsitzen haben, die sich 24/7 damit beschäftigen könnte. Das neue Pack müsste dem alten 100% entsprechen - bis auf den Fehler in der Zelle (der so wie ich das interpretiere, seine Ursache in Schwankungen in der Fertigung hatte - darauf deuten jedenfalls die statements in dem NHTSA-Rückruf)
Wozu den ganzen Aufwand, wenn man die Lösung schon längst hat und sogar Erfahrung: Nämlich der Mopf Akku von Farasis. Und dort hat man sogar nach dem Serienende des EQB auch genug Kapazität zur Produktion der Ersatzakkus.
Den Einwand, dass Akkuspacks bis 7-2024 (deutlich nach Modellpflege) betroffen sind, kann man entgegenhalten, dass vermutlich parallel neue Akkupacks Nach-Mopf und reparierte/gesundgebetete alte Vor-Mopf-Akkupacks verbaut worden sind - was mit Chaos und hohe Ausfallraten beim Serienbeginn erklärt werden kann. Googelt mal pressemeldungen um 2021-2022 zu farasis und mercedes und Anlaufprobleme (z.b: Elektroautonews von 2021)