Welche Ladekarten benutzt Ihr ?

  • ich kann die App "Charge Price" dort kann man seine Karten / Tarife angeben die man so hat (bei mir EWEGo, EnBW, Octopus...) die App sagt dann mit welcher Karte man am günstigsten ist.

    Das sind dann schon große Unterschiede in den Preisen.

    Sehr zu empfehlen für Fahrer die fast nur zuhause Laden und dann eben nur Karten ohne Grundgebühr / Adhoc Angebote nutzen

  • Wieder Aboschrott.

    Kommt da irgendwann in der App die Aufforderung zum Abo? Wäre in der Tat schade.

    Bei mir noch nichts aufgepoppt, aber ich bin erst seit weniger als einer Stunde damit beschäftigt, - und so schnell habe ich meine Nachbarschaft darauf, welche Karte (ohne Grundgebühr) an welcher Ladesäule am günstigsten wäre, noch nicht durchleuchten können. Und sogar zwei in unmittelbarer Nähe gefunden, die fürs Laden abends jetzt meine neuen Favoriten werden.

  • Wieder Aboschrott.

    2,99 € mtl. ? Da kann ich ruhig mal 5-10 ct / kWh mehr unterwegs zahlen und dann lohnt sich das Abo bei den wenigen km, die wir fahren immer noch nicht.

    EQA 250 Progressive Advanced Plus (ohne TWA), Business EQ-Paket, AHK und anderen Schnickschnack, EZ 5/2022

  • 29,90 € im Jahr. Ich wäre bereit, die App zu kaufen. Ein Abo? Nein. Sicher nicht.

    1977 Alfa Romeo Giulia Nuova Super 1600 - 1986 Mercedes Benz 560 SL - 1987 Fiat Uno Selecta - 1996 Mercedes Benz E 300 Diesel T-Modell - 2014 Mercedes Benz E 350 T-Modell BlueTec 4matic - 2023 Mercedes Benz EQA 300 4matic.

  • ich nutze die kostenlose Version mit ein paar Einschränkungen, dass man eben nicht alle Preise auf der Kate direkt sieht und die Verfügbarkeit nicht in Echtzeit angezeigt wird. Wenn man aber nicht oft lädt ist das denke ich absolut ok. ich stehe dann an der Ladesäule die ich sowieso nutzen würde und nehme dann die Karte die am günstigsten ist

  • 29,90 € im Jahr. Ich wäre bereit, die App zu kaufen. Ein Abo? Nein. Sicher nicht.

    Ich kannte die App nicht, finde sie super, aber leider auch etwas zu teuer im Abo für meine Nutzung; die kostenlose Variante muss da reichen.


    Es gibt gute Gründe für Abos: es ist ja ein Unterschied, ob ich ein fertigentwickeltes Produkt einmal kaufe (z.B. eine Software, ohne kostenlose zukünftige Updates) oder eine (wiederkehrende) Dienstleistung, die dem Anbieter laufende Kosten verursacht. Die müssen bei einer solchen App ja Schnittstellen im Hintergrund warten, Server betreiben etc.

    [Genau wegen dieser Unterscheidung soll man natürlich Abos für eine Sitzheizung ablehnen, aber bei Services bin zumindest ich bereit Geld zu zahlen, wenn es angemessen ist].