Beiträge von henricolt

    Ich verlasse mich hier auf den ADAC. Der hat meiner Tochter bereits zweimal wegen einer Panne geholfen und alles geregelt. Das ganze ohne irgendwelche Nachzahlungen.

    Es muss aber ADAC plus sein. Somit sind unsere drei Autos, zwei hochwertige e-bikes, mein Motorrad und sogar der Elektro Scooter mit versichert. Dadurch brauche ich auch keinen separaten Schutz für die Fahrräder (ADFC) bei einer Panne. Das ist alles dabei für die ganze Familie.

    Und mein nächster Service kommt demnächst bei ATU nach Hersteller Vorgaben. Der „MERCEDES VERTRAGSPARTNER“ sieht mich nicht mehr.

    Ich habe jetzt fast 70000 km auf dem Tacho und bisher noch nie „vorkonditioniert“.

    Wozu auch, wenn ich an eine 11kw Station andocke, habe ich nach 20 Sekunden 11 kw im Display stehen.

    Am einer schnellladesäule, bei mir meistens EnBW, ist ebenfalls nach kurzer Zeit, die Anzeige auf über 100 kw und nach 20 bis 30 Minuten fahre ich weiter.

    Das nenne ich unkompliziert. Ich will weder manuell, noch per Navigation mir einen Kopf darüber machen, wann und wie ich „vorkonditioniere“!

    Bei ATU hättest du ungefähr die Hälfte gezahlt. Das Ganze nach Herstellervorgaben.


    Solltest du aber deinen Mercedes nach der Garantie weiterfahren wollen, ist es besser, diese Inspektion, so wie du es gemacht hast, beim Vertragshändler ausführen zu lassen.

    Danach gibt es die sogenannte Kulanzregel. Hier kann es sein, dass bei lückenlosen Inspektionen Reparaturen ganz oder auch teilweise auf Kulanz von Mercedes übernommen werden.


    Bei mir kommt das aber nicht in Frage, da ich spätestens nach der fünfjährigen Garantie das Fahrzeug wechsle und somit explizit die Vertagswerkstatt meide.

    Gibt es nicht die Möglichkeit sich bei Mercedes zu beschweren und versuchen eine Lösung zu bekommen, statt immer nur in der Werkstatt zu landen, die einem nicht wirklich weiterhelfen kann?

    Die gibt es!


    Nach meinem sehr preiswertem B Service, lautend auf knapp 800,- €, habe ich mich direkt bei Mercedes beschwert.

    Was soll ich sagen, nach einer Woche kam ein Gutschein von dem überteuerten Vertragshändler in Höhe von 100,- €! Den habe ich dann für einen Reifenwechsel eingelöst.


    Einfach mal direkt beschweren, kostet ja nichts. Bei mir hat es sich gelohnt.

    Noch ein kleiner Tipp:


    Im Herbst kommt der Nachfolger des EQA. Der ist sparsamer, hat wahrscheinlich keine feuergefährliche Batterie, hat mehr Reichweite und vielleicht sogar bessere Koppelstangen!

    Die Batterieentwicklung schreitet voran, wer will hier ein Modell von 2022, 2023 oder noch jünger haben?

    Einzig der Preis wird wohl „MERCEDESMÄSSIG“ hoch sein. Das wird wohl für Viele ein Ausschlusskriterium sein.


    Noch was, wer in meinem posting wieder einen Rechtschreibfehler findet, gewinnt den 1. Preis, oder vielleicht doch Preiß…🥇😂

    Ihr habt vielleicht alle Sorgen mit Brummen und poltern, oder sonstigen Wehwehchen eurer EQA‘s. Wie soll sich der Thread Ersteller informieren, wenn ihr über das Brummen redet! Bei einem brummt es nicht, beim anderen mehr, beim Mopf noch mehr, usw.


    Ganz einfach! Suche Dir einen EQA oder mehrere aus, fahre sie ausgiebig Probe, lasse Dir eine Batterie Prüfung vorlegen und entscheide dann über einen Kauf, so er dir zusagt. Egal ob 250, 250e, 300 oder noch mehr, entscheidet letztlich der Geschmack und vielleicht auch der Geldbeutel. Hier jedenfalls im Forum wird dir jeder zu dem Modell raten, was er selber fährt und ihm gefällt.


    Mir jedenfalls reicht der normale 250er. Für das gesparte gegenüber der teureren Modellen habe ich mir eine Top Innen- und Aussenausstattung gegönnt und bin seit über vier Jahren und 70000 km störungsfrei unterwegs.

    Was mich ein wenig wundert, bei meinem EQA 250 klappert und rumpelt es nicht.

    Und das nach 4 1/2 Jahren und knapp 70000 Kilometern

    Oder sind meine Sinne nicht sensibel genug, hier eine Fehlfunktion zu erkennen?