Das verkaufsstarke FZ ist bei Nutzern sehr beliebt.
Abzüglich aller derjenigen ca 5000 Fararias Akku Besitzer
Das verkaufsstarke FZ ist bei Nutzern sehr beliebt.
Abzüglich aller derjenigen ca 5000 Fararias Akku Besitzer
Abzüglich aller derjenigen ca 5000 Fararias Akku Besitzer
Eine unbelegte Annahme.
Naja
Mittlerweile sind alle Vormopf-250+ vom Rückruf betroffen, dagegen ist keiner der Nachmopf Fzg betroffen. Das lässt den Schluß nahe, dass zu Mopf auch eine verbesserte Zelle zum Einsatz kam., die auch jetzt noch verbaut wird. Das bedeutet aber, dass man das Risiko kannte und in Kauf genommen hat.
Fichtner hat sich nicht zur Ursache geäußert, das würde er nie ohne zweifelsfreien Beweis tun. Er hat sich nur zur fehlenden Propagationsschutzfolie geäussert. Da geht es um die Ausbreitung des "thermischen Ereignisses", nicht um dessen Auslösung. Dazu gibt Mercedes selber einen (unbeabsichtigten) Hinweis, in dem sie von einem Kurzschluß innerhalb einer Zelle sprechen. Damit kann nur ein Durchbruch der Separatorschicht gemeint sein, die im Innerern der Zelle eine Trennung von Anode und Kathode gewährleistet. Inhomogenitäten oder Dendritenwachstum können die Ursache sein.
Eine unbelegte Annahme.
Naja wieso unbelegt? DU meinst weil nicht alle 5000 klagen? Oder glaubst du man wäre wirklich damit zufrieden?!
Naja wieso unbelegt? DU meinst weil nicht alle 5000 klagen? Oder glaubst du man wäre wirklich damit zufrieden?!
Also, mit Glauben kommt man da nicht wirklich weiter.
Es geht doch um eine sachlich- nüchterne Betrachtung der Gesamtthematik, mal losgelöst von den betroffenen Farasis- Autos, von der übrigens alle Autofirmen betroffen sind. Mich stört dabei das unsachliche Gebashe eines einzelnen Herstellers. Aus jahrzehntelanger Berufserfahrung kann ich sagen, dass Elektronik- und Batteriehersteller sämtliche Bauteile langwierigen Stresstests unterziehen, die randomisierten, wissenschaftlich basierten Studien gleichkommen und Grundlage für Typzulassungen bilden.
Die Betrachtung, von fünf Fällen auf alle zu schließen, ist unhaltbar und auch unbelegt. Wie der SWR- Beitrag am Schluss sagte, es wird wohl nach den updates erst wieder einen Fall geben müssen um zu sehen, ob die Maßnahme ausreichend war.
Nebenbei: wenn Microsoft ein Windows- System aktualisiert, weil es technische Veranlassung dazu gab, ist das hochwillkommen, man freut sich, als chico und fein. Wenn ein Autohersteller ein Sicherheitsupdate macht, aufgrund von Einzelfällen, wird das als schuldhaftes Eingeständnis für bewusst in Kauf genommene Mängel und minderwertiger Hardware gewertet.
Aber wie auch immer, vor Gericht und auf hoher See sind alle in Gottes Hand. Es kommt auf die relative Verhältnismäßigkeit an, wobei höhere Ladezeiten, geringere Reichweiten und ein möglicher Wertverlust austariert werden müssen.
Ich glaube, hier geht es gerade nicht um das Brennen des Akkus… sondern eher, dass Mercedes mit einem „vorsorglichen“ Update aus einem Porsche einen Lada macht - oder?
Ich finde die Argumentation mit dem Kurzstreckenauto echt seltsam, weil Mercedes bei den plus Modellen mit der hohen Reichweite wirbt. Auch empfinde ich meinen normalen 250er nicht als Kurzstreckenauto und er wurde mir auch nicht als solches verkauft. Obwohl ich nicht betroffen bin, habe ich eine andere Gelegenheit genutzt und Mercedes meinen Ärger über dieses betrügerische Verhalten mitgeteilt.
Mal über den Tellerrand geschaut. Was macht Audi z.B.?
Zentrale Maßnahmen bei Brandgefahr
Großflächige Rückrufe: Audi hat bereits zehntausende Fahrzeuge (u. a. e-tron SUV und e-tron GT) zurückgerufen, wenn Defekte an Zellmodulen oder undichte Gehäuse zu einem „thermischen Ereignis“ (Brand) führen könnten.
Software-Monitoring: Zur Risikominimierung setzt Audi auf spezielle Onboard-Diagnosesoftware, die Spannungsverluste in den Batteriezellen überwacht und Fahrer bei kritischen Abweichungen warnt.
Ladestandsbegrenzung: Als Sofortmaßnahme bei bekannten Problemen weist Audi Kunden an, den Ladestand auf 80 % zu begrenzen, um die thermische Belastung der Zellen zu reduzieren.
Ich finde die Argumentation mit dem Kurzstreckenauto echt seltsam, weil Mercedes bei den plus Modellen mit der hohen Reichweite wirbt. Auch empfinde ich meinen normalen 250er nicht als Kurzstreckenauto und er wurde mir auch nicht als solches verkauft. Obwohl ich nicht betroffen bin, habe ich eine andere Gelegenheit genutzt und Mercedes meinen Ärger über dieses betrügerische Verhalten mitgeteilt.
Genau das habe ich auch meiner Niederlassung gesagt, obwohl es mich auch nicht betrifft, warum ich mich gegen einen GLC entschieden habe. Man kann ganz einfach sagen: Die Batterie vom EQA Plus ist Schrott und die Käufer sind betrogen worden, da sie mehr Geld und mehr Reichweite erwartet hatten, Reichweite und Ladeleistung, die sie jetzt nicht mehr mit diesem Update bekommen, und das von einem Hersteller, der sich Premium nennt. Und dann gibt es noch Leute, die solche Hersteller hochloben.
Ich glaube, hier geht es gerade nicht um das Brennen des Akkus… sondern eher, dass Mercedes mit einem „vorsorglichen“ Update aus einem Porsche einen Lada macht - oder?
Das „vorsorgliche“ Update wurde vom Kraftfahrt Bundesamt aus Sicherheitsgründen angeordnet.
Nach dem Software-Update zur Behebung der Brandgefahr bei Modellen der Baujahre 2021 bis Anfang 2024 verlängert sich die Ladezeit (10–80 % SoC) für den Mercedes EQA 250+ um etwa 10 bis 15 Minuten. Die Reduzierung der Reichweite beträgt je nach Quelle bis zu 11 % bzw. konkret etwa 4 % in bestimmten Tests.
Alles belegbare, gutachterliche Fakten. Nur die zählen vor Gericht. Einen Richter interessiert auch nicht die Bohne, ob sich einer deshalb keinen EQC oder sonst was nicht kauft, Wayne interessiert`s?