Alles anzeigenMal über den Tellerrand geschaut. Was macht Audi z.B.?
Zentrale Maßnahmen bei Brandgefahr
Großflächige Rückrufe: Audi hat bereits zehntausende Fahrzeuge (u. a. e-tron SUV und e-tron GT) zurückgerufen, wenn Defekte an Zellmodulen oder undichte Gehäuse zu einem „thermischen Ereignis“ (Brand) führen könnten.
Software-Monitoring: Zur Risikominimierung setzt Audi auf spezielle Onboard-Diagnosesoftware, die Spannungsverluste in den Batteriezellen überwacht und Fahrer bei kritischen Abweichungen warnt.
Ladestandsbegrenzung: Als Sofortmaßnahme bei bekannten Problemen weist Audi Kunden an, den Ladestand auf 80 % zu begrenzen, um die thermische Belastung der Zellen zu reduzieren.
Das nennt man "Whataboutism". Klassische Ablenktaktik. Hier geht es um Mercedes und die benehmen sich eines Premiumherstellers unwürdig. Sie lassen ihre Kund:innen im Stich. Es ist mit unklar, warum man das verteidigt. Wenn Audi das auch macht, dann ist das natürlich auch schlecht, aber keinesfalls wird Mercedes' Verhalten dadurch besser. Aber wenn wir schon bei anderen Herstellern sind, einige haben ähliche Probleme kundenfreundlich gelöst, siehe Fernsehbeitrag.