Brände von EQA und EQB mit dem 70,5 kWh Akku (Pouch-Zellen von Farasis): Rückrufe

  • @Robert77 Das ist glaube ich nicht richtig. Der 66,5er ist der Akku von CATL sowie teilweise SK On (bitte nagelt micht nicht fest), welcher bisher keine Auffälligkeiten hat und daher keine Maßnahmen ergriffen wurden. Der 70,5er hingegen ist der Farasis Akku, wo bisher bekannt ist, dass alle 250+ bis 01/2024 wohl ein Update bekommen.

  • Alle EQA’s mit 66er Akku hatten die Brandproblemen mit dem Farasis Zellen…

    Wo hast Du denn diese Infos her? Hast Du eine Quelle parat?

    EQA 250 - Polarweiß - Electric Art - Business-Paket - MBUX Innovations-Paket - MBUX Augmented Reality - Fahrassistenz-Paket - Park-Paket - Business-Paket - Advanced-Plus-Paket - Spiegel-Paket - Vordersitze elektrisch - Memory-Funktion - Panorama-Schiebedach - Lenkradheizung - Anhängevorrichtung (AHK) - Umfeldbeleuchtung - Scheibenwaschanlage beheizt

    Bestellt: 02.11.2021 - Abholbereit: 16.09.2022 - Abholung Rastatt: 07.10.2022 - Wartezeit: 11 Monate

  • @Robert77 Das ist glaube ich nicht richtig. Der 66,5er ist der Akku von CATL sowie teilweise SK On (bitte nagelt micht nicht fest), welcher bisher keine Auffälligkeiten hat und daher keine Maßnahmen ergriffen wurden. Der 70,5er hingegen ist der Farasis Akku, wo bisher bekannt ist, dass alle 250+ bis 01/2024 wohl ein Update bekommen.

    Stimmt… bezüglich auf die 66,5 Akku…. Hatte falsch geschrieben…. Es ist die Rede über den 74 kW Brutto Akku (70,5 kW netto)…

    EQA 250+ AMG Advanced Plus Line Baujahr: 12/2025 8)

  • Dann passt es ja... :)

    CATL verwendet für den EQA prismatische Batteriezellen mit festem Gehäuse (batterydesign.net). Diese Zellen gelten bisher als unauffällig. Farasis setzt hingegen auf Pouch-Zellen, die in einer flexiblen Folienhülle stecken – ähnlich wie Akkus aus Smartphones. Letztere sind zwar leichter und raumsparender, machen jedoch den Austausch einzelner Zellen oder Reparaturen schwieriger, da die weiche Bauweise empfindlicher ist (Quelle: EVClinic). Nach deren Aussage ist die Reparatur von prismatischen Batteriezellen dagegen relativ unkompliziert und mit dem derzeitigen Akkuaufbau deutlich einfacher und weniger zeitaufwendig..

  • Alle EQA’s mit 66er Akku hatten die Brandproblemen mit dem Farasis Zellen

    Das stimmt so nicht

    Zitat

    Der Mercedes EQA 250 hat je nach Baujahr und Modellvariante unterschiedliche Akkugrößen: Ältere Modelle (bis ca. 2024) hatten oft eine nutzbare Kapazität von 66,5 kWh, während neuere oder die "EQA 250+"-Varianten größere Akkus mit etwa 70,5 kWh (netto) nutzen, um eine höhere Reichweite zu erzielen.

    Zusammenfassung der Akkugrößen:

    Ältere EQA 250 Modelle: ca. 66,5 kWh (nutzbar).Neuere/EQA 250+ Modelle: ca. 70,5 kWh (netto).

    Wichtige Punkte:

    Die Angabe 70,5 kWh bezieht sich oft auf die netto nutzbare Kapazität, während Brutto-Werte (z.B. 73,9 kWh bei neueren Plus-Modellen) auch die Gesamtgröße des Batteriepacks einschließen können.Mercedes hat die Batterieoptionen im Laufe der Zeit angepasst, wobei die neueren Versionen (EQA 250+) größere Akkus für mehr Reichweite verwenden.
  • Moin zusammen,

    heute kam die Klageabweisung vom 2. Fahrzeug...

    Wiedermal 38 Seiten Begüründungen wieso unsere Klage nicht rechtens ist und abgewiesen werden soll.
    Ähnlicher Wortlaut wie bei der ersten Klageabweisung die ich hier schon gepostet habe...


    Zitat


    Dass das DC-Laden eine Ausnahme darstellt, gilt gerade für das streitgegenständliche Fahrzeugmodell, einen kompakten SUV, der typi-scherweise nicht auf Langstrecken eingesetzt wird, die mehrere La-devorgänge erfordern würden. Die im Rückrufschreiben erwähnte – stets von den Umständen des Einzelfalls abhängige – mögliche Verlän-gerung der Ladedauer um 10 bis 15 Minuten beim DC-Laden an einer Schnellladesäule würde sich nur dann vollständig auswirken, wenn die zurückzulegende Strecke überhaupt ein Aufladen von 10% auf 80 % erfordert. Langstreckeneinsätze, bei denen an einem Tag derartige Strecken zurückgelegt werden, stellen beim streitgegenständlichen Fahrzeugmodell aber die Ausnahme dar. Zusätzlich zu berücksichtigen ist, dass der Effekt der Reduktion der Ladegeschwindigkeit bei höheren Ladeständen (etwa im Bereich zwischen 60 bis 80 %) ausgeprägter ausfällt, als im Bereich zwischen 10 und 60 %.

    Geil wieso kauft man dann einen 250+, der mehr REichweite hat damit der nicht auf Langstrecke eingesetzt werden darf?!

    Dann das man die besagten 10-15 Minuten gar nicht bis selten erleben würde, weil das ja untypisch ist das man dies im Alltag so fährt.

    Unser Mitarbeiter lädt 1 / Tag mindestens voll auf der Strecke., Wenn man das nur hoch rechnet bei bspw. 250 Arbeitstagen die normal sind 250 Arbeitstage + 15 Minuten längere Ladezeit = 62,5 Arbeitsstunden die nur durch das Update produziert werden.

    Wer zahlt mir diese denn?! Kann ich Mercedes auch gerne in Rechnung stellen. ...

  • Moin zusammen, das beweist wieder einmal: Auf hoher See und vor Gericht sind wir in Gottes Hand.

    Komisch, bei einigen Gerichten wird, oder soll die Klage abgewiesen werden, und bei einigen nicht.

    Mist.

  • Man sollte nicht meinen, dass so ein Bullshit über von einem renommierten Hersteller wie Mercedes kommt. Für was hat man einen DC Lader um natürlich schnell Strom für lange Strecken auf der Autobahn zu laden.

    Die Premiumhersteller sollten sich nicht wundern, wenn ihre billig gemachten Autos nicht mehr verkauft werden.

  • Moin zusammen, das beweist wieder einmal: Auf hoher See und vor Gericht sind wir in Gottes Hand.

    Komisch, bei einigen Gerichten wird, oder soll die Klage abgewiesen werden, und bei einigen nicht.

    Mist.

    Noch ist ja nicht entschieden ob die Klage abgewiesen wird.

    Termine sind 13.03.2026 und 26.03.2026.

    Aber ja schon reinste Kunden Verarsche wie da umgegangen wird. Es ist keine Abhilfe und reinste Kastration der Leistung (Ladung und Reichweite).


    SWR: Die Ausstrahlung der Sendung ist am 27. Januar um 20:15 Uhr im SWR Fernsehen geplant, nach der Tagesschau.



    Man sollte nicht meinen, dass so ein Bullshit über von einem renommierten Hersteller wie Mercedes kommt. Für was hat man einen DC Lader um natürlich schnell Strom für lange Strecken auf der Autobahn zu laden.

    Die Premiumhersteller sollten sich nicht wundern, wenn ihre billig gemachten Autos nicht mehr verkauft werden.

    Ja sollte man meinen. Dann braucht man sich nicht wundern, wenn sich die CHinesen hier breit machen mit ihren deutlich günstigeren Autos etc.

    Die pauschalen Aussagen der Mercedes Anwälte sind nur noch lächerlich...