Neuer GLA EQ kommt

  • Was mir bei dem neuen nicht gefällt, ist die 800V Technik, die nicht an alten Schnelladern geladen werden kann. Oder man muss einen Aufpreis für diese Funktion bezahlen 🤷🏼‍♂️

    Ist für mich total unverständlich. Wie ist es bei anderen Marken mit der 800 V Technik?


    Oder Sitzheizung: gibt es nur im Paket (mind. 1300,- € Aufpreis)…

    Den neuen GLA EQ bekommst du ab 50000,- €, so weit und gut. Mein neuer Tesla Model X Premium kostet so um 54000,- €, abzüglich staatlicher Prämie. Ich habe mir mal die Mühe gemacht, einen neuen GLA EQ zu konfigurieren, der die gleiche Ausstattung hat wie meiner aus Grünheide.

    Leider ist es dann vorbei mit dem angeblich günstigen Preis. Da bin ich bei schlappen 75000,- €! Ganz zu schweigen von der Inspektionsabzocke von diesem Premiumhersteller.


    Apropos Inspektion, hier war mein jetzt als Zweitwagen deklarierter EQA 250 zum B Service nach Herstellervorgaben bei ATU: 159,- € plus Bremsflüssigkeit 60,- €, zusammen also 219,- €. Ist zwar ohne „Mobilo“, was ich eh nicht brauche. Als ADAC plus Mitglied bin ich hier bestens geschützt.

    Inspektionsmässig ist Mercedes nun endgültig raus.

    EQA 250, Bernsteinrot metallic, Keyless go, Automatik und Spiegel Packet, Sitzkomfortpacket mit Massage, Leder schwarz , Fahrer und Beifahrersitz elektrisch verstellbar mit Memory, Licht und Sichtpacket, aktive Parkführung, Distronic plus, alle weiteren Assistenzsysreme und Anhängerkupplung.

  • Was ich (persönlich) auch nicht gut finde, ist, dass wenn man Keyless-Go möchte, dies nicht mit den Bügeltürgriffen geht, sondern man diese blöden versenkten Türgriffe nehmen muss.

    EQA 250, EZ 09/2023, polarweiß, Panorama Schiebedach, AHK, Fahrerassistenzpaket, Spiegelpaket, Licht- und Sichtpaket etc.

  • Was Inspektionen betrifft, sind ja hier schon mehrere von M. weg.


    Wenn ich sehe, wie viele Ladezyklen ein EQA 350 normal schafft bis die Kapazität sinkt, 1.000 bis 1.500 Ladezyklen entsprechen 340.000- 5000.000 km,, und meinen Eco-Coach nach Ladezyklen abfrage, kann noch sehr lange gefahren werden!


    Mal tiefenentspannt sehen, wie erste Tests verlaufen und wie sich später die JW- Preise dazu entwickeln. So viel besser wie ein guter und ausgereifter EQA kann ein Neuer gar nicht sein, der noch höhere Preise rechtfertigt. Mit dem Tesla Y Juniper werde ich mich auch mal intensiver beschäftigen.


    Der ADAC meint zum 350 4M: Zusammenfassend gilt das Auto mechanisch und im Alltag als äußerst robuster, praktischer Familienwagen. Unabhängige Tests (z. B. vom ADAC im Langzeittest) sowie reale Halterdaten zeigen, dass das Batteriemanagement von Mercedes exzellent arbeitet. Fahrzeuge aus 2022/2023 mit rund 65.000 bis 90.000 Kilometern auf dem Tacho weisen in Batterie-Zertifikaten (wie Aviloo) meist noch einen Gesundheitszustand (SOH) von 95 % bis 97 % auf. Die Degradation liegt damit im Schnitt bei völlig normalen 1 bis 2 % pro Jahr.


    Im Winter ab und zu mal den CTEK-Lader bemühen, denn wie bei vielen E-Autos neigt die kleine 12V-Bordnetzbatterie bei längeren Standzeiten zu Schwächen. Dies führt im Cockpit häufig zu irritierenden „Phantom-Fehlermeldungen“ der Assistenzsysteme, obwohl am Auto nichts defekt ist

    EQA 350 4MATIC AMG-Line Kosmosschwarz-Metallic

  • Wo der Mercedes EQA 350 4MATIC gegenüber einem Tesla Y die Nase vorn hat.

    • Fahrkomfort und Dämmung: Der Mercedes ist spürbar leiser im Innenraum und federt Unebenheiten deutlich komfortabler ab als das eher straff abgestimmte Model Y.
    • Materialqualität: Im Cockpit bietet Mercedes echtes Premium-Ambiente mit edleren Materialien, feinerer Verarbeitung und einer umfangreichen Ambientebeleuchtung im EQA.
    • Bedienung (MBUX): Das Multimediasystem von Mercedes lässt sich hervorragend per Sprache steuern („Hey Mercedes“) und bietet im Vergleich zu Teslas kargem Riesen-Bildschirm klassische Knöpfe für die Klimaanlage und ein separates Fahrerdisplay.
    • Kompaktheit: Mit knapp 30 cm weniger Länge ist der EQA in engen Innenstädten und Parkhäusern wesentlich handlicher.

    Wo das Tesla Model Y die Nase vorn hat

    • Effizienz und Reichweite: Der Tesla ist deutlich aerodynamischer und verbraucht weniger Strom, was ihm zusammen mit dem größeren Akku weit über 150 km mehr reale Reichweite verschafft.
    • Ladeleistung: Am Tesla Supercharger lädt das Model Y mit bis zu 250 kW mehr als doppelt so schnell wie der EQA (max. 112 kW).
    • Platzangebot: Das Model Y bietet überragend viel Platz für Passagiere und Gepäck sowie einen zusätzlichen vorderen Kofferraum (Frunk). Der EQA hat wegen der Verbrenner-Plattform (GLA) einen für ein Familien-SUV recht kleinen Kofferraum.
    • Preis-Leistung: Für weniger Geld bietet Tesla spürbar mehr Leistung, mehr Akku und die modernere Elektro-Infrastruktur.

    EQA 350 4MATIC AMG-Line Kosmosschwarz-Metallic

  • Bei Tesla frage ich mich immer, ob die statt Stoßdämpfern Besenstile montieren: die Kisten hoppeln meist durch die Gegend.

    1977 Alfa Romeo Giulia Nuova Super 1600 - 1986 Mercedes Benz 560 SL - 1987 Fiat Uno Selecta - 1996 Mercedes Benz E 300 Diesel T-Modell - 2014 Mercedes Benz E 350 T-Modell BlueTec 4matic - 2023 Mercedes Benz EQA 300 4matic.

  • Die Zwangsausstattungen in den Paketen sind schon ein Ärgernis. Mich würden sie, wenn ich die hellen Sitze möchte, zu den versenkten Türgriffen zwingen.

    Abblendbare Außenspiegel und Schiebedach gibt es dafür gar nicht mehr. Die kommen wohl auch nicht wieder.

    Moin,


    ich würde einen Jahreswagen nehmen und dann die beste Ausstattung zu kleinem Geld dazu nehmen.

    Ein Neuwagen ist nach einem Jahr auch ein Gebrauchtfahrzeug.

    Elektrische Grüße Manni

    EQA250 01/2024 AHK, Schiebedach, el.Sitze, Distronic, Lenkassistent, Hands free, 5 Jahre Garantie

  • Und Tesla? Ich kann kein Auto von einem überzeugten Faschisten kaufen. Unmöglich. Genauso wenig, wie ich irgendwelche Chinabüchsen kaufen werde.

    1977 Alfa Romeo Giulia Nuova Super 1600 - 1986 Mercedes Benz 560 SL - 1987 Fiat Uno Selecta - 1996 Mercedes Benz E 300 Diesel T-Modell - 2014 Mercedes Benz E 350 T-Modell BlueTec 4matic - 2023 Mercedes Benz EQA 300 4matic.

  • Das machen viele so. Mein EQA war ein Jahr jung, mit 3.000 km ein Eigenbedarfsfahrzeug von MB aus Rastatt. Wie aus dem Ei gepellt, von einem Neuen nicht zu unterscheiden.


    Die MB- Niederlassungen zogen sich die FZe von der Drehscheibe des FS-JS. Mittlerweile sind die NL verkauft, wird wohl zukünftig ähnlich laufen. Wichtig ist JS, sonst bekommt man evtl. ein Taxi, welches die Kriterien der JS nicht mehr erfüllt.

    EQA 350 4MATIC AMG-Line Kosmosschwarz-Metallic