Ich sehe das alles mittlerweile "nüchterner".
Unser Luxusdiesel wurde noch nie innerstädtisch bewegt; auf den echten Langstrecken zahlt man (aktuell) rund 14 Euro für 100km. Elektrisch sind es knapp 6 Euro.
Der echte bisherige 2026er-Schnitt liegt aber nur bei 1,70 €/l (oft Auslandstankstellen; Reichweite). Bei Ladestrom sind Preisunterschiede gewaltiger. Hier zahlt es sich sehr aus, z.B. sehr früh an einem Supercharger vorbeizuschauen und eine Shoppingtour mit einer zweistündigen Discounterladung zu begleiten.
Sprit macht aber (lassen wir die abgeschriebenen, ungewarteten Studentenkarren beiseite) immer nur grob ein Drittel der Gesamtkosten aus. Ob 1,9 oder 2,4 ist bei einer durchschnittlichen JFL von 12.500km und 7 l Verbrauch doch nur 36 Euro Mehrkosten pro Monat bei Gesamtkosten von nicht unter 350. Wird man auch aufschreien, wenn kommendes Jahr jede Flasche Rum oder Gin um einen Euro teurer wird?
Elektrisch fahren macht einfach insgesamt viel mehr Spaß, so einfach ist das. Und das gute Gefühl, erheblich weniger Energie insgesamt für Fortbewegung zu benötigen, bleibt. In Einheiten: 20 anstelle 70.