Mercedes Benz EQA - Verbrauch - Ladezeiten und Reichweite nach Laden Ladesäule Wallbox

  • Meine Erfahrungen vom Wochenende.

    Freitag Heidelberg nach Essen, 310 km, 22 - 25 Grad, Durchschnitt 98 km/h, 18,6 kWh

    Pause in Bad Honnef mit laden bei Ionity. Wäre aber nicht notwendig gewesen. Die ARAL-Säulen waren noch nicht in Betrieb. Restaurant leider erst ab 13 Uhr geöffnet

    Sonntag Essen nach Heidelberg, 315 km, 24 - 28 Grad, Durchschnitt 89 km/h, 16,9 kWh. Mit 100% los und Rest 22% daheim.

    Im Essener Stadtgebiet habe ich am Samstag 15,5 kWh verbraucht. Das habe ich bei uns im Rhein-Neckar-Kreis noch nie geschafft.

    EQA 250+ Progressive, patagonienrot, Advanced-Paket, Fahrassistenz-Paket, Park-Paket mit 360 Grad Kamera, MBUX Augmented Reality, Smartphone Integration, Konnektivitäts-Paket Navigation, Sitze elektrisch mit Memory, Sitzheizung vorne, Lenkradheizung, Verstelldämpfung, 19" Räder, Anhängevorrichtung

  • Plus 2.0 wegen EQB. Weil das „B“ nicht wirklich mit dem „A“ gleich zusetzen ist.

    2,0 plus wird zuviel sein. Sowohl WLTP als auch Forenbeiträge legen den Schluss nahe, dass der EQB höchstens 1,0 kWh/100km mehr benötigt bei identischer Fahrweise.

    cw x A sind: EQA 0,69 EQB 0,71

    Also 2,9% mehr, während die Rollwiderstände (Radgrößen !) identisch sind, also setzen wir 2,5% an (auf Langstrecke).


    Auf Kurzstrecke machen die 65kg Mehrgewicht (rund 3%) natürlich etwas aus...


    PS: die 250er trennten 3,5% im Preis - bei etwas besserer Ausstattung des "B" :)

  • Der EQA (9/2022 250) befindet sich nun seit 4 Wochen im Besitz meiner Frau - und das erste Fazit ist wirklich positiv. Die ersten 1.500 km mit mehr als 70 % Autobahn hat der neue Begleiter mit 15,2 kwh hervorragend bewältigt. Gelanden wird zu Hause an der Wallbox - und wenn reichlich die Sonne scheint, ist zumindest die Hälfte des Ladevorgangs durch die Solaranlage abgedeckt.

  • Ich muss eine frühere Beobachtung relativieren ("gleiche Fahrweise, höherer Verbrauch aber geringere Ladeverluste")

    Letztes Wochenende tatsächlich terminliche Zeitnot, also mit 140-160 geeilt. 25kWh/100km.

    Zurück mit 135km/h, dabei um die 20kWh/100km, also Reichweiten um 300km anstatt 400km (letztes Jahr).


    Soweit, so nachvollziehbar.


    Jetzt, immer noch auf GJR, wieder normale Fahrweise (Landstraße). Und da sinken die Verbräuche und steigen die Ladeverluste (auf die Werte des Vorjahres).

    Als ob die Elektronik wieder die "Zellen neu sortiert". Die Kontrollrechnungen (SoC usw.) gestatten nun nicht mehr die Annahme eines 1kWh-Kapazitätsverlustes. Hochspannend ;)