Beiträge von Halbelektrischer

    Zustimmung, sehr gute Idee !

    Hierbei nimmt man dann auch GLB und GLA (als Nachfolger) auf, und bei der Gelegenheit könnte man die Untergruppen etwas zusammenfassen, sodass dort mehr Threads zusammenkommen; die übergreifenden Themen finden ohnehin zusammen :)

    Achtung, Hinweis !

    In den Rechtsbereichen mit weitreichender Wirkung (also: Sammelklagen wegen Dieselskandal, wegen Akkubränden, wegen Energiepreisen/ Grundversorgungsverweigerung, Marktmachtmissbrauch etc.) spielen die Beklagten (Hersteller, Versorger) maximal auf Zeit, um nachfolgend Verjährung und Verfristung zu erreichen.


    Dies kann auch erreicht werden, indem Vorstände der Beklagten Liasons mit (BGH)-Richtern (m/W) eingehen, da in der Folge wegen Befangenheit (zurecht) Richtertausch mit Verzögerung (Akteneinarbeitung) folgt.


    WO BITTE sind eigentlich Politik und vierte Macht geblieben ???

    EQA@BN: das kann ich nur zu gut nachvollziehen.

    Unser (ehemaliger) Hauptakteur, ein CLS350d 4M mit wirklich allen Extras außer AMG und Kirschbaumladeboden, steht sich auch wochenlang zu Tode. Elektrisch ist einfach smarter, effizienter.

    Wer aber mal seinen Traumwagen fast drei Jahre suchte und zu fairen Konditionen (70% off) fand (Exclusivpaket, Sidebags hinten etc.), gibt ihn nicht mehr her. Also hat er den Stammplatz unter Dach (mit Erhaltungsladeanschluss), und darf 5-7 mal im Jahr auf wirkliche Langstrecke (immer ein Meer dabei). Das machen die schon mit.


    Und der hocheffiziente 250er, zuletzt auf Wochenendtrip "ans Meer", 350km von 95% auf 20%, ist praktisch auch für alle Fahrten gut zu gebrauchen, ganz selten zickt mal eine Ladesäule (sofern man sie denn braucht, am Berghaus wird eiskalt mit 8A-Ziegel geruhsam geladen, mancher Kochvorgang dauert länger....)

    Zur Wahrheit gehört aber auch: wirtschaftlicher ist es, weiterzufahren.

    Denn: tauscht man seinen Renndiesel (Wert 20k) gegen einen JW (40k), so amortisiert sich der Aufpreis in rund 12 Jahren (!).

    Neben einer Energiekostenersparnis von rund 1000 € p.a. kommen "nur" noch Steuerbefreiung und geringere Servicekosten hinzu.


    Wer aber sein Auto altersbedingt ersetzen MUSS, DARF einfach keinen Verbrenner mehr wählen. Der unhektische Umstieg nutzt uns Elektrikern aber schon: freie Ladesäulen, höhere Ladeleistungen :)

    Ich kenne nur das plötzliche Verschwinden von Favoriten-Radiosendern. Letzte Ziele dagegen blieben. Unergründlich; Hauptsache aber, der Wagen fährt weiter so extrem effizient weiter.

    Nervig ist das immer langsamere Hochfahren sowie die nicht sofort verfügbare Zieleinsprache. Eigentlich ist es ja ein Festplattensystem, aber wenn er dazu eine online-Verbindung voraussetzt, ist das einigermaßen dämlich.

    Die Lade-Einstellung von Auto und App sollten übereinstimmen (ist bei mir auch immer so). Vielleicht ist da etwas mit den Profilen durcheinander geraten. Du kannst das aber leicht in der App ändern: auf den Ladestand klicken, dann öffnet sich ein Fenster mit einem visualisierten Energiefluss und da auf die Max-Zahl (100%) klicken und schließlich einen anderen Wert wählen. Der wird dann auch ans Auto geschickt.


    Den Ladestrom kann man am Lader selbst (so mache ich das meist) oder am Auto begrenzen. Bei letzterem kann ich nicht helfen, weil ich ein Vormopf fahre.


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    Ist es nicht umgekehrt?

    Viele Ladeziegel (vor allem ohne Display) können nur ihre festgelegte Stromstärke.

    Der Wagen (auch Vormopf !) kann aber sehr wohl -aber nur für Steckdosen, also Ladeziegel- den Ladestrom begrenzen: 6A, 8A, 10A, maximal.


    Bei Wallboxen (Mode 2-Kabel) kann die Ladeleistung NUR mit der Wallbox (wenn sie es kann) eingestellt werden. Auch eine Ladeleistungsbegrenzung DC (die in Einzelfällen Sinn machen könnte) ist nicht möglich. Indirekt geht das beim Discounter (ohne Ladekarte, daher ohne Blockiergebühr !), wenn auch die Nachbarsäule in Nutzung ist.

    Ja, das Zertifikat hat schon einen gewissen Wert. Das Scheckheft hatte auch einen - eher begrenzten. Wer bereits viele gebrauchte Benze gekauft hat, weiß, dass das Gesamtbild ausschlaggebend ist.

    Nett war, einen nicht resetteten Gesamtverbrauch zu sehen und eine nicht gelöschte Navi-Zielliste.


    Hatte mal einen E320CDI T. Der lief zuvor ständig mit Anhänger in den Alpen (Zaunhersteller) mit entsprechendem Verbrauch. Hätte entweder zu Beginn kollabieren müssen - oder eben ewig halten. Letzteres traf dann ein, mit 3l niedrigerem Verbrauch.


    Bei EQ wäre aufschlussreich der Einblick in die ecoCoach-App. Hierüber lässt sich eine Aussage über typisches Ladeverhalten treffen. Habe da aktuell 4,1kW pro Stunde im Schnitt.

    Das habe ich von Beginn an nicht so richtig verstanden: der 250+ kommt mit seiner Batterie vielleicht 5-10 km weiter als der 250. Warum zahlt man dafür einen Aufpreis? Der 300 ist kein Verbrauchswunder, aber mit 80% habe ich im Winter gute 300 km und im Sommer 400 km Reichweite.

    Wurde beim 250+ nicht auch zusätzlich mit reichweitenverlängernden Maßnahmen (z.B. Gewicht, Reifen) geworben ?

    Tatsächlich können 4kWh psychologisch viel ausmachen.

    Wieder wird die "breite Masse" die Fabelwerte des i3 (> 100kWh-Akku) lobpreisen und den schwächeren C EQ ausbuhen, selbst wenn der dreimal so edel wirkt.