Beiträge von Nordordinger

    Zur Versachlichung einige Fakten:


    Statistisch gesehen brennen Elektroautos nicht häufiger als Benzin- oder Dieselfahrzeuge; die Brandgefahr bei Elektroautos ist sogar signifikant geringer. Studien zeigen, dass von 100.000 Elektroautos nur etwa 25 in Brand geraten, während bei den gleichen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor 1.530 Brände registriert werden. Benzin- und Dieselfahrzeuge haben eine deutlich höhere Brandlast durch ihre brennbaren Kraftstoffe, was sie anfälliger für Brände macht.

    Brandstatistik im Detail

    • E-Autos: Von 100.000 Fahrzeugen treten nur etwa 25 Brände auf.
    • Benzin-/Dieselautos: Von 100.000 Fahrzeugen treten etwa 1.530 Brände auf.
    • Hybride: Von 100.000 Fahrzeugen treten etwa 3.475 Brände auf, was sie zu den am häufigsten von Bränden betroffenen Fahrzeugen macht.

    Warum die Wahrnehmung anders ist

    • Medienaufmerksamkeit: Wenn ein E-Auto brennt, erregt dies oft mehr mediale Aufmerksamkeit, was zu einer Verzerrung der Wahrnehmung führt.
    • Unterschiedliche Ursachen: Brände bei E-Autos können z. B. durch technische Mängel bei der Batterie oder unsachgemäße Wartung entstehen, während bei Verbrennern oft Kraftstofflecks die Ursache sind.

    Sicherheitsaspekte

    • Hohe Sicherheitsstandards: Elektroautos unterliegen strengen Sicherheitsbestimmungen und verfügen über Systeme, die bei einem Defekt den Stromfluss unterbrechen.
    • Schnellere Brandentstehung: Obwohl die Wahrscheinlichkeit geringer ist, können sich E-Autos im Brandfall aufgrund der Lithium-Ionen-Batterie schneller entzünden und schwerer zu löschen sein.
    • Sicherheit bei Unfällen: Bei Unfällen sorgen spezielle Sicherheitsmechanismen für eine schnelle Deaktivierung des Hochvoltsystems, was die Brandgefahr reduziert.

    Sehe ich genau so, die Traktion ist bei allen Straßenverhältnissen unkritisch.


    Auf dem Lande, ohne Winterdienst, ist es im Winter und morgens im Schatten oft glatt, kein Problem. 4MATIC ist wirklich ohne Alternative! Das ein Allrad eine geringere Reichweite haben soll, ist zu vernachlässigen. Der hauchdünne Reichweitenunterschied nach WLTP wurde mit Effizienzupdates und verbesserter Wärmepumpenleistung kompensiert.


    Der zur Probe gefahrene 250 war mir zu unruhig, vor allem bei Nässe schlechte Traktion. Ist auch den Testzeitschriften nicht unerkannt geblieben. Hinzu kommt die Reifenproblematik mit dem bekannt hohen Verschleiß.

    Also bei einer Fahrzeit von 2h42 und 35 km/h einen Verbrauch von 15,7 kWh auf 100 km schaffe ich auch. Das ist eine Momentaufnahme, bei Langzeitwerten sieht das anders aus.


    Ich setze meine Reisedaten in Summe nicht zurück. Bis jetzt sind es 6.776,9 km, Der Durchschnittsverbrauch mit AB, Landstr. und Stadt sind exakt 20,0 kWh auf 100 lt. App. Ein akzeptabler Wert. Bei 0,32 pro kWh sind das EUR 6,40 auf 100 km. 8 Liter Super kosten bei 1,70 pro l EUR 13,60.

    Ausblick auf kommende Akkutechniken, Feststoffakkus dauern noch, der EQA ist technisch also noch zeitgemäß.


    Reichweite wie ein Diesel

    Mercedes erprobt den Feststoffakku im EQS - 1200 Kilometer ohne Halt

    Von Patrick Broich, München


    Mercedes erprobt den Feststoffakku im EQS - 1200 Kilometer ohne Halt
    Mercedes gibt Strom und arbeitet massiv am Ausbau seiner Ladeperformance. Während 800 kW nächstes Jahr schon Realität werden könnte, kommt mit dem…
    www.n-tv.de