Ich habe bei einem Händler in Süddeutschland wegen eines EQA 300 mit Inzahlungnahme meines EQA 250+ nachgefragt. Ich habe sofort auf den anstehenden Akkutausch hingewiesen. Soeben kam ein Anruf dass zwischen 28, 5 und 29 k im Ankauf möglich wäre. Also keine Ablehnung. Wissen die mehr als man uns Endkunden sagt? Donnerstag habe ich einen Bewertungstermin in einer Berliner NL. Auch hier keine Ablehnung wegen des Akkus. Mal sehen was hier angeboten wird. Der Gebrauchtwagen Verkäufer gab sich wegen des langen Zeitraums für den Akkutausch allerdings ahnungslos. Aber sehr freundlich und motiviert, ein Geschäft abzuschließen. Ob ich das auch bin weiß ich Donnerstag am Abend. Zwischen Kaufpreis für den Jahreswagen und dem Angebot liegen 12.000 Euro Wertverlust für 2 Jahre bei dem heutigen Angebot.Der Wagen ist jetzt 3 Jahre alt. 27.000 km gelaufen. Wird ein neuer Akku den Preis in vielleicht einem Jahr groß erhöhen? Was meint Ihr?
Brände von EQA und EQB mit dem 70,5 kWh Akku (Pouch-Zellen von Farasis): Rückrufe
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Ich habe dieses Kaufangebot angenommen und mir einen „Jungen Stern“ EQB 250+ aus 4/2025 mit 4600 km geholt und bin froh das Problem mit dem Akkutausch aus der Welt geschafft zu haben.
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Moin, ob sich dann der Wert nach dem Akkutausch für den 250+ erhöht ist nicht ausgeschlossen. Alleine die hohe Nachfrage nach Elektrischen Gebrauchten macht schon einen Preis aus. Ich habe auch im Norden einen Termin zur Bewertung meines 250+
Der ist von 4/23 mit 50.000 Km auf der Uhr. Neupreis war 70k. Wenn die Bewertung passt wollen die mir 30k
geben bei Kauf eines EQA 300 Jahreswagen mit voller Hütte der noch 45k kostet. Das Angebot werde ich, wenn alles passt, annehmen. Dann ist die Sache endlich aus dem Kopf.
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Das ist auch mein Gedanke. Tut halt weh der Verlust, da der Wagen ja sonst tadellos in Ordnung ist. Und der Neue muss ja auch bezahlt werden können.
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Was man bei einer Inzahlungnahme nicht vergessen darf, ist das wirtschaftliche und das (unkalkulierbare) finanzielle Risiko für den Händler. Im Regelfall werden Gebrauchtfahrzeuge Bankfinanziert und jeder vernünftig kalkulierende Händler möchte einen GW natürlich so schnell wie möglich wieder verkaufen. Zu viele Standtage sind Gift fürs Geschäft und mit der Rückrufaktion wird das Ganze nicht einfacher. Ich kann mir nicht vorstellen, dass aktuell für einen EQA / EQB 250+ die Kunden Schlange stehen…
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Also, ich glaube, das die Akkus die irgendwann zur Verfügung stehen erst einmal für die Standwagen genommen werden. Die (Klagenden) Kunden kommen dann dran. Die belasten ja erstmal nicht die GW-Höfe.
Ohne einen neuen Akku sind die Autos ja nicht zu verkaufen.
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Manni2001 es ist ja aktuell nicht mal annähernd ersichtlich, wann die Batterien zur Verfügung stehen werden, Wochen, Monate. Jeder Standtag zu viel kostet dem Händler bares Geld. Und klar, Gebrauchte und Leasingrückläufer werden sicherlich „bevorzugt“ behandelt. Der Bestandskunde ist MB doch eh scheißegal, ob er jetzt 6,12 oder 18 Monate länger warten darf.
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Bin Klagender ( auf Rückabwicklung) Urteil wird Ende Oktober gefällt.
Heute kam tatsächlich ein Anruf vom MB Händler, der ein Akkutausch in diesem Quartal in Aussicht gestellt hat.
Jetzt bin ich doch gespannt , ob das was wird😳
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7/23 EZ
Hatte die Klage aber nie geändert auf Vergleich oder Akkutausch.
Insofern bin ich gespannt, was jetzt entschieden wird.
Wenn wir verlieren, dann wird der EQA weiter gefahren. Ist ja im Grunde ein sehr angenehmes Fahrzeug.
Ich bin auch davon überzeugt, dass E Autos derzeit rasant auf dem Gebrauchtwagenmarkt wertstabiler werden. Geht ja nix mehr kaputt. Und wenn dann noch ein neuer Akku drin ist…