Beiträge von AndreEQA250+

    Einen Neuwagen wollte und mit Stern hätte ich mir auch nicht kaufen können. Vor 2 Jahren fand ich über mobile.de einen Jahreswagen, der auf das Berliner Daimlerwerk zugelassen war. Tolle Ausstattung und 9000 km auf der Uhr. 38% unter Neupreis. Mein Kaufpreis abzüglich der bisherigen mtl. Raten kommt ungefähr zum aktuellen Verkaufspreis ( nicht Händlerankaufspreis) hin. Jetzt bei ca. 27.000 km waren die vorderen Koppelstangen ausgeschlagen und die Kofferraumklappe benötigte ein neues Schloss inkl. Einstellarbeiten. Wenn das mit dem neuen Akku klappt, könnte mein Plan aufgehen, den Wagen 10 Jahre zu fahren. Ich wollte noch ein Auto haben, was nicht ständig piept und noch richtige Tasten und Knöpfe hat. Da fiel das Mopf Modell wegen des Lenkrades schon aus. Trotz des Akku-Dilemmas freue ich mich immer noch mit dem Wagen zu fahren und hatte mich hier die letzte Zeit ausgeklinkt und wollte den Account schon löschen ob der auf einmal dermaßen gekippten Stimmung und teilweise nicht hilfreichen Beiträge. Manchmal hilft es auch nachzudenken, was denn die Alternativen zu dem EQA sind und in meinem Fall gibt es aufgrund der zuvor beschriebenen für mich wichtigen Dinge immer noch keine. Oder die Preise sind absurd hoch. Also, so besch... das mit dem Akku ist und wie groß der Frust über das Verhalten von Mercedes ist, sollten wir uns den Spaß nicht komplett verderben lassen. Das Leben ist zu kurz um sich hier komplett aufzuräufeln. Ausnehmen möchte ich allerdings alle, die den Wagen beruflich

    nutzen. Ein nicht funktionierendes Arbeitsmittel ist dann etwas anderes.

    Die letzten 3 Tage hatte ich eine jeweils 100km lange An- und Abfahrt ohne Lademöglichkeit vor Ort und habe den Wagen früh vor der Abfahrt von 80 auf max 94% geladen inkl. laufender Vorheizung. 11 kW an der heimischen Wallbox.

    Gestern früh normal aus dem Carport gefahren, angeschlossen und bei 92% abgestoepselt. Alle Warnlampen gingen an inkl. Symbol Systemstörung Hochvoltbatterie. Nicht Mal mehr auf N zu stellen. ADAC kam im Auftrag von Mercedes und las den Fehlerspeicher aus. Ausser dieser Störung keine Hinweise. Nach 20 min ging der Wagen wieder auf Ready.

    Was bleibt ist ein ungutes Gefühl wo es doch hieß, Wechselstromladen wäre ungefährlich.

    Anbei noch eine Info aus dem Netz.

    Ich habe aufgrund der letzten Beiträge soeben nachgesehen und ich bin vom neuen Rückruf auch betroffen. Erstzulassung 7/23 und in 10/24 als Werksjahreswagen gekauft. Ich habe noch 41.k bei einem NP von 67k bezahlt was den Wertverlust nicht ganz so heftig erscheinen lässt aber das ist ja leider nur Theorie, da der Wagen sicherlich unverkäuflich ist.

    Ich würde jetzt einen Brief mit allen weiteren Angaben bekommen.

    Soll das jetzt ein erneutes Update sein?

    Ist jetzt wohl alles noch Spekulation und der Brief muss abgewartet werden.

    Danke an alle, die hier wieder zum Thema zurückgekommen sind und uns auf dem Laufenden halten.

    Ich habe mich bisher nur sehr wenig zu Wort gemeldet aber nun reicht es langsam. Ich habe mich in diesem Forum angemeldet mit Email Benachrichtigung wenn es zu dem Batteriethema etwas neues gibt. Jetzt ploppen im Minutentakt neue Nachrichten auf die nichts mehr mit dem ursprünglichen Thema zu tun haben. Mein Gott Leute, habt Ihr nicht Mal hier ein wenig Disziplin um beim Thema zu bleiben?

    Wenn das so weiter geht muss ich mich wieder abmelden, was Schade wäre, denn es gab hier wirklich gute Beiträge,. Z.B. wie sich einige von Euch für den TV-Beitrag eingesetzt haben um das Ganze öffentlich zu machen.

    Also bitte, zurück zum ursprünglichen Thema.

    Besten Dank!

    Danke Speedy75.

    Darauf habe ich gewartet, dass die Reaktion von Mercedes auf das erste Anwaltsschreiben hier mal sichtbar gemacht wird.

    Wenn ich die Ersteinschaetzung der Anwälte dazu nehme sehr ich mich darin bestätigt, dass es ein weiter und teurer Weg wird, das vor Gericht auszufechten. Ich kann mir aber vorstellen, dass Mercedes den Klägern einen Vergleich anbietet um das vom Tisch zu bekommen. Es werden nicht viele sein und dann ist Ruhe im Karton.

    Uns auf dem laufenden zu halten finde ich Klasse.

    Ja, das sieht wie ein Plus aus.

    Leider werden wir nie erfahren, ob bei dem Wagen schon das Update gemacht wurde. Denn das wäre eine neue Dimension.

    Hat der Wagen das nicht und die Ladung ging bis 100 % wird man dem Halter die Schuld geben.

    Schlimm, dass sich jetzt alles nur vermuten lässt und sich niemand sicher sein kann, ob nicht auch sein Wagen in Feuer aufgeht.

    Ich lade nur an der heimischen Wallbox und bis 80%. Entspricht so gar nicht dem was ich gekauft habe aber wie schon geschrieben, ohne Rechtsschutzversicherung ist man dem hilflos ausgeliefert. Die Ersteinschaetzung vom RA war da sehr deutlich. Das war dann meine teuerste Lebenserfahrung.

    Und wenn mir einer erzählen will, man könnte mit seinem Händler versuchen zu reden dann habe ich noch eine Anekdote; Letzten Monat war Reifenwechsel. Die Radsicherung wurde dort gekauft und nur von diesem Händler angefasst. Kommt der Monteur und erzählt mir, die Sicherung wäre vergurkt und mein Problem. Musste ich erst ein Fass aufmachen um einen neuen Satz Sicherungen zu bekommen mit dem Hinweis, wenn man das nicht über die Teilegarantie abrechnen kann müsste ich das bezahlen. Fazit: Den Händlern ist das auch sch... egal, ob der Kunde nochmal wiederkommt.

    So schlimm das für die Arbeitsplätze und die allgemeinen wirtschaftlichen Folgen ist, unsere Autoindustrie hat den Niedergang wohl doch auch ein Stück verdient.

    Und zum Abschied flüstert die Dame am Empfang "ich kann Sie gut verstehen". Das sagt alles.

    Unser Zweitwagen von meiner Frau ist jetzt 13 Jahre alt. Eigentlich wollte ich meiner Frau meinen EQA geben und mir ein neues Auto kaufen. Uns hat der neue Mercedes GLC, der jetzt vorgestellt wird, auf den Bildern gut gefallen. Ich muss feststellen, dass man bei einem Elektroauto nicht sicher sein kann, dass zugesicherte Eigenschaften nach irgendwelchen Updates, mit denen man geworben hat, auf einmal nicht mehr gelten. Zurzeit bin ich verunsichert, ob ich überhaupt noch einen Mercedes oder ein anderes Elektroauto kaufen werde und mir wieder einen Verbrenner kaufen werde,.

    Wir sind leider immer noch mit dem Gedanken unterwegs, dass ein Auto ein langlebigis Produkt ist, dessen Kauf Sinn macht. Es tut ja auch erstmal weh, die Summe der Leasingraten zu sehen. Leider haben wir es aber bei den Elektroautos mit einer immer noch stark in der Entwicklung befindlichen Spezies zu tun und daraus ergeben sich technische Probleme und ein hoher Wertverlust. Ich dachte, mit einem Jahreswagen, der schon 40 % Wertverlust hinter sich hatte, auf der sicheren Seite zu sein. Nun ja, neben den Folgen des Updates kommen weitere Probleme wie schwache Koppelstangen hinzu, die nach 20.000 km wohl schon durch sind. Ich vermute, dabei bleibt es nicht. Meine Empfehlung daher bei Elektro nur Leasing. Ob es dann immer noch ein Premiummodell sein muss entscheidet jeder für sich. Je teurer desto mehr Geld wird verbrannt denn den Luxus Aufpreis für z.B. Mercedes wird keiner mehr bezahlen, da die Qualität und der Kundenservice auf dem absteigenden Ast sind. Denn warum sollte sich dieser Hersteller in Zukunft anders verhalten als wie er es jetzt gerade mit uns EQA 250+ Käufern tut?

    Verbrenner? Wird ich aber auch nicht mehr machen. Ist doch auch alles nur noch unter Kostendruck hergestellt und die Reparaturkosten sind doch auch heftig gestiegen.

    Hallo zusammen, hat jemand von Euch trotzdem Klage bei Dr.Stoll & Sauer eingereicht obwohl keine Rechtschutzvers. besteht?

    Wurde eine Anzahlung geleistet oder eine Kostenschätzung abgegeben?

    Gruß an Alle.

    Hallo Manni,,

    ich habe vor 2 Wochen den Rückruf erhalten. Die Neuwagengarantie war Ende Juli ausgelaufen. Bis dahin war ich nach Eingabe der FIN nie betroffen. Liegt nahe, dass Mercedes entsprechend abgewartet hat.

    Ich habe keine Rechtschutzversicherung und trotzdem die Anfrage auf der Website von Dr. Stoll & Sauer inkl. Hochladen der dafür notwendigen Unterlagen gestartet und ein Angebot erhalten. Nur für den außergerichtlichen Klaerungsversuch ein nettes Sümmchen. Viel interessanter sind allerdings die Ausführungen zu den Chancen und was gegenüber Mercedes nachgewiesen werden muss. Sehr detailliert und ehrlich dargelegt.

    Wenn man sich dann die Streitwerttabelle anschaut wurde zumindest mit schnell klar, dass es ohne Rechtsschutz finanziell nicht geht. Diese erste Einschätzung ist kostenfrei und wenn man den Anwalt beauftragen will muss man über einen Link den Anwalt beauftragen. Erst dann sollte es zu einer Geldforderung kommen.

    Wenn Du es genau wissen willst starte einfach die Anfrage.


    Das Update war heute. Ich vermute allerdings dass es, ohne mich darüber zu informieren, bereits im Sommer im Zuge der Inspektion durchgeführt wurde, denn seit dem werden Fantasiewerte für die Restreichweite im Tacho angezeigt.


    Es wird wohl mein letztes Auto sein, denn zu verkaufen ist der nun nicht mehr.

    Ein freundliches Hallo und vielen Dank für die vielen Beiträge mit Euren Erfahrungen. Heute rief mich mein Serviceberater von der Berliner Mercedes Niederlassung an. Wegen der Probleme mit dem Rollo des Panoramadaches bleibt der Wagen noch bis Dienstag dort. Nach Rücksprache mit dem Werk werden die Laufschienen gewechselt. Ist ja der vierte Reparaturtermin seit Januar. Aber die Reichweite Anzeige ist wieder normal. Es wird jetzt wieder der realistische Wert anhand des Durchschnittsverbrauchs angezeigt. Es war also nicht normal, dass der mit dem theoretischen Wert gleich ist. Warum sich das System hier aufgehängt hatte konnte man mir aber nicht sagen. Die Lösung war ein erneutes Aufspielen der Software des BMS.