Manni 29, dann hast Du einen der noch guten, kundenorientierten Händler. Aber auch nicht jeder kann 10 k drauflegen. Ist halt alles sehr individuell.
Beiträge von AndreEQA250+
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Ähnlich rechne ich auch. Meine mtl. Finanzierungsrate steht für mich vergleichbar mit einer Leasingrate, die den Wertverlust abbildet.
Die Anzahlung war mein damaliges Fahrzeug + Flexbonus. Da das ein Goody war, nehme ich den auch noch raus. Was ich jetzt noch bekäme, soll möglichst der Restschuld+ damaliger Anzahlung entsprechen. Da wäre ich mit 29 k + Flexbonus nicht weit weg. Aber nicht 25,5.
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Genau, die Liste der Extras ist bei Meinem auch sehr lang. Und es gibt nicht viele so umfangreich ausgestattete Fahrzeuge.
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EZ 7/23, lief ein Jahr auf MB in Berlin-Mariendorf. In 10/24 als Jahreswagen gekauft. 26.800 km jetzt gelaufen. NP 67 k Electric Art Ausstattung
Wertverlust hin oder her und klar, verdienen müssen die auch. Kaufinteresse hatte ich an einen 300er von Anfang '26 für 48 k. Hab da also auch nicht nach einem Schnäppchen gefragt.
Und wie schon ausgeführt, war am Telefon extreme Lustlosigkeit zu hören. Wie wenn sich einer nach einem langen Arbeitstag mit Stöhnen und Ächzen auf der Couch ausstreckt und den Mund nicht mehr richtig auf kriegt. Ich meine, den scheint völlig am A... vorbeizugehen, welche Außenwirkung das hat.
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So, mein EQA ist in der NL Berlin bewertet worden. Achtung, anschnallen: 25,5 k + 2 k Flexbonus. Die wollen das Auto also nicht auf dem Hof haben. Wenn ich die Finanzierung dagegen stelle ist das ein wirtschaftlicher Totalschaden. Glücklich kann sich schätzen hier in der Runde, wer mind. 29 k bekommen hat. Das muss ein sehr guter Händler sein, der sich noch um seine Kunden bemüht. Da ich den Wagen heute früh abgegeben habe blieb es beim telefonischen Kontakt mit dem Verkäufer. War auch kein Aushängeschild. Wenn ich auf Arbeit so mit meinen Kunden telefonieren würde, wäre ich schnell beim Chef zum Gespräch, ob ich keine Lust habe und mir der Job egal ist. Unterirdisch auf breiter Front. Wie konnte der Stern nur so tief sinken.
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Das ist auch mein Gedanke. Tut halt weh der Verlust, da der Wagen ja sonst tadellos in Ordnung ist. Und der Neue muss ja auch bezahlt werden können.
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Ich habe bei einem Händler in Süddeutschland wegen eines EQA 300 mit Inzahlungnahme meines EQA 250+ nachgefragt. Ich habe sofort auf den anstehenden Akkutausch hingewiesen. Soeben kam ein Anruf dass zwischen 28, 5 und 29 k im Ankauf möglich wäre. Also keine Ablehnung. Wissen die mehr als man uns Endkunden sagt? Donnerstag habe ich einen Bewertungstermin in einer Berliner NL. Auch hier keine Ablehnung wegen des Akkus. Mal sehen was hier angeboten wird. Der Gebrauchtwagen Verkäufer gab sich wegen des langen Zeitraums für den Akkutausch allerdings ahnungslos. Aber sehr freundlich und motiviert, ein Geschäft abzuschließen. Ob ich das auch bin weiß ich Donnerstag am Abend. Zwischen Kaufpreis für den Jahreswagen und dem Angebot liegen 12.000 Euro Wertverlust für 2 Jahre bei dem heutigen Angebot.Der Wagen ist jetzt 3 Jahre alt. 27.000 km gelaufen. Wird ein neuer Akku den Preis in vielleicht einem Jahr groß erhöhen? Was meint Ihr?
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Das spricht ja leider nicht für die Kanzlei. Hört sich ja an, als ob die aufgegeben hätten. Und die 3 Jahre sind damit offiziell, was mich nochmals darin bestätigt, dass MB nur Nebelbomben wirft und der Akkutausch nur ein Lippenbekenntnis ist. Ich werde morgen mal in der NL Berlin unter der im letzten Schreiben genannten Nummer anrufen und horchen, ob es überhaupt Angebote zur Inzahlungnahme gibt. Ich wollte von der Marke weg aber wie schon von anderen beschrieben, nimmt niemand den Wagen ab.
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Dank der hier veröffentlichten Beiträge vieler Betroffener, insbesondere derer, die vor Gericht ziehen konnten, bin ich recht schnell zu der Überzeugung gekommen, dass MB auf Zeit spielt. In den Medien wird immer wieder von 1 Mrd. Euro für den Akkutausch gesprochen. Da hat der Vorstand garantiert gesagt, dass eher die Hölle einfriert als dass die hier groß tätig werden. Die letzten Beiträge bezüglich der geplanten 3 Jahre bestätigen das. Ich denke, die sammeln die ganzen Leasingwagen ein und schicken die in die Presse. Wer gekauft hat ist maximal geschädigt aber das ist MB egal. Den Vertrieb sind sie eh los. Kein Risiko mehr mit den unverkauften Fahrzeugen auf dem Hof. Sie werden sich in den Produktionskapazitäten verkleinern und wenn die Krise (und wohl noch ganz anderes) hier erstmal richtig einschlägt sind wir eh kein wichtiger Markt mehr.Das wissen die Manager und außerdem zählt seit Jahrzehnten nur das jeweilige Quartalsergebnis. Wenn wir diese für jeden von uns wirtschaftliche Katastrophe mal ins große Ganze einordnen ergibt sich das passende Bild. Politische Äußerungen gehören hier nicht hin, aber wer sich informiert, sieht wohin die Reise geht. Da spielt das jetzt keine Rolle mehr, ob einige tausend Kunden unzufrieden sind. Und dass Gerichtstermine immer wieder verschoben werden passt auch ins Bild. Ich ärgere mich nur noch über mich selbst, kein Auto geleast sondern diese dusselige 3-Wege-Finanzierung abgeschlossen zu haben. Hab mich von dem vermeintlichen super Angebot für den Jahreswagen blenden lassen. Super ausgestattet mit NP 67 k und angeboten für 41 k mit 9000 km hat mich vor 2 Jahren schwach werden lassen. Aber wir haben halt keine Glaskugel. Ach und Ethik bei Konzernmanagern? Drollig, wer sowas noch glaubt. Ich gehe oft in die Natur und suche so oft und soviel Abstand wie möglich zu diesem ganzen täglichen Irrsinn, denn sonst macht das den Geist krank.
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Na das ist doch abhängig vom letzten gemessenen Verbrauch. Jetzt im Sommer habe ich bei 80% an der Wall Box geladen 480 km Reichweite. Vom Fahrprofil sind das Pendlerfahrten zur Arbeit mit je 15 km und Ausflüge übers Land. Früh komme ich nie unter 21 kWh und Nachmittags sind es um die 15 kWh. Insgesamt ist der Wagen auf Kurzstrecke recht ineffizient. Auf Landstraße habe ich dagegen schon eine 11 vor dem Komma gehabt (bei laufender Klimaanlage) Im letzten Winter bei -10° Katastrophe mit 30 kWh.