Guten Abend zusammen, scheinbar ist tatsächlich der Rückruf gestartet. Laut der Facebookgruppe EQA D/A/CH soll ein Schweizer EQA 250+ schon eine neue Batterie erhalten haben. Gut, bei ca. 80 Fahrzeugen, die in der Schweiz betroffen sind, ist das eine übersichtliche Zahl. Könnte aber bedeuten, das MB global gesehen erstmal die „kleineren“ Märkte bereinigen möchte. Oder die Schweizer Behörde ist nicht so großzügig wie das KBA 😉.
Beiträge von Chrisma78
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E300TD Trommelbremsen sehen natürlich bei großen Alufelgen nicht chic aus, aber sind nun mal durch die Rekuperation sinn- und zweckvoller. Besser als ständig hinten verrostete Bremsscheiben zu haben, mit denen man die HU nicht besteht. Das haben halt viele Kunden bei BEV‘s bemängelt-und einige Hersteller sind den Weg zurück zur Trommelbremse an der HA gegangen.
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Es gibt da so ein Sprichwort im Automobilhandel: „Das erste Auto verkauft der Vertrieb - jedes weitere der Service“ . Jetzt ist zwar nicht der Aftersales-Bereich der Händler für dieses Desaster verantwortlich, Mercedes mit seinem Verhalten trägt aber nun auch nicht zu einem weiteren Vertrauen / Kundenbindung bei.
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AndreEQA250+ das ist schon dass, was ich vermutet habe, die Händler wollen sich beim 250+ die Finger nicht verbrennen und geben unterirdische Angebote ab.Das wirtschaftliche Risiko ist zu unkalkulierbar.Aktuell stehen 45 potentiell betroffene EQA / EQB 250+ bei mobile.de drin. Da muss man erstmal einen Dummen für finden…
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Hafa eigentlich war mal die Rede davon, dass die Batterien aufsteigend der Fahrgestellnummer ausgetauscht werden sollten. Da Marktstart 03/22 war, müsste Deiner theoretisch erst später dran sein. Entweder ist es tatsächlich nur ein taktischer Kniff oder man zieht die Fahrzeuge vor, wo aktuell Klagen am laufen sind…
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Hafa Das klingt doch vielversprechend, aber vielleicht auch nur ein taktischer Kniff, wenn die Urteilsverkündung in wenigen Wochen zu erwarten ist 😉. Welche Erstzulassung hat dein EQA ?
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Manni2001 es ist ja aktuell nicht mal annähernd ersichtlich, wann die Batterien zur Verfügung stehen werden, Wochen, Monate. Jeder Standtag zu viel kostet dem Händler bares Geld. Und klar, Gebrauchte und Leasingrückläufer werden sicherlich „bevorzugt“ behandelt. Der Bestandskunde ist MB doch eh scheißegal, ob er jetzt 6,12 oder 18 Monate länger warten darf.
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Was man bei einer Inzahlungnahme nicht vergessen darf, ist das wirtschaftliche und das (unkalkulierbare) finanzielle Risiko für den Händler. Im Regelfall werden Gebrauchtfahrzeuge Bankfinanziert und jeder vernünftig kalkulierende Händler möchte einen GW natürlich so schnell wie möglich wieder verkaufen. Zu viele Standtage sind Gift fürs Geschäft und mit der Rückrufaktion wird das Ganze nicht einfacher. Ich kann mir nicht vorstellen, dass aktuell für einen EQA / EQB 250+ die Kunden Schlange stehen…
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Zumindest ist es jetzt offiziell, dass die Frist zum Austausch bis zum 01.03.2028 verlängert wurde…
Ob diese tatsächlich eingehalten wird, steht auf einem anderen Blatt. Bei MB kann man mittlerweile nie sicher sein.
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Jacklefty darfst aber bei der Statistik nicht außen vor lassen, dass es nur die 250+ Modelle mit Farasis - Zellen betrifft…
Und (vermutlich) auch nur die Vor-Mopf. Aber wer weiß das schon, da bei der Rückrufdatenbank eine kleine Diskrepanz ersichtlich ist. Die erste Rückrufaktion mit der Programmierung betraf nur Fahrzeuge bis 23.01.2024 ,dagegen die Aktion mit Austausch Fahrzeuge bis 30.07.2024. Dagegen ist die Anzahl der betroffenen Fahrzeuge in Deutschland um knapp 900 geschrumpft…wie das, frag ich mich. Die sind ja nicht alle abgebrannt.