Was für ein hanebüchener Quatsch unbelegt zu behaupten, in den USA bekämen die betroffenen Kunden einen neuen Akku......cui bono?
Beiträge von Nordordinger
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Habe gestern Preise von Mercedes bekommen. Bordcomputer zeigt an 29 Tage B0…
Inspektion ohne Plus aber mit Filter und AHK 26€ und Panoramadach 63€ gesamt 330€
Auf meine Frage bzgl Bremsflüssigkeit: ja, die wird im März fällig und zusätzlich 170€ 😡
Frage jetzt bei Bosch an.
Ach ja: TÜV in Erbach 65€ 👍 (bei MB 149€)
Da ist der TÜV bei euch ja ziemlich günstig.
Ich habe mir mal den CEO- Chief Executive Officer von Nord-Ostsee- Automobile geschnappt und dem eine Mail geschrieben. Das wird den nur am Rande interessieren, der hat nur die Sinne bei Umsatz und Rendite. Aber mal sehen, was er antworten wird.
Sehr geehrter Herr ........,
als langjähriger Servicekunde, seit 2012, muss ich mich über Ihre explodierenden Servicekosten beschweren.
Für einen Service A bei einem EQA werden € 476,00 (Anlage) zzgl. TÜV-HU € 169,00, insgesamt € 645,00 aufgerufen.
(Nein, die HU ist da nicht mit dabei. Das wären nochmal 169,00€ extra.
Ich möchte von Ihnen wissen, ob das Ihr Ernst ist? Für die wenigen Prüfpunkte bei einem EQA so hohe Kosten? Wofür?
Nur mal so: ein Bosch- Dienst macht das für € 326,00.
Freundliche Grüße.....
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Sehe ich genauso !!!
Das Auto an sich ist ja nicht schlecht und für den Rest muss man sich nach Alternativen umsehen.
Und um ehrlich zu sein, die gebrauchten EQA als junge Sterne sind ja im Vergleich mit anderen Fahrzeugen ziemlich fair eingepreist.
Ja, das ist so, ich fahre seit vielen Jahren den Stern, immer Jahreswagen mit Garantie.
Der Meister beim Bosch- Dienst hat mir erzählt, die haben gerade einen sechs Jahre alten Hyundai E- Ionic gewartet, 80.000 gelaufen, Akku bei 96 %. Er meint, mit den Batterien ist nichts, sonst alles nur Panikmache von Leuten die keine Ahnung haben!
(Die 250+-Problematik ausdrücklich ausgenommen!)
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Gewinn bei Mercedes 2025 um knapp die Hälfte eingebrochen
Im Vergleich zum Vorjahr sei das Konzernergebnis um rund 49 Prozent von 10,4 Milliarden Euro auf 5,3 Milliarden Euro gesunken, teilte der Stuttgarter Autobauer mit. Gründe für den Einbruch sollen Zölle, negative Wechselkurseffekte und der intensive Wettbewerb in China sein. Das Unternehmen habe allerdings die Kosten um mehr als 3,5 Milliarden Euro in der Pkw-Sparte gesenkt. Das hätte einen Teil des Rückgangs ausgeglichen, heißt es.
Der Umsatz ging um neun Prozent auf 132,2 Milliarden Euro zurück. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern sank um 57 Prozent auf 5,82 Milliarden Euro. Finanziellen Ergebnisse seien im Rahmen der Prognosen ausgefallen und seien getragen „von einem klaren Fokus auf Effizienz, Geschwindigkeit und Flexibilität“, sagte Mercedes-Chef Ola Källenius laut Mitteilung. „Wir sind bereit für das Jahr 2026“, sagte Källenius. Mit einem klaren Plan und einem sehr wettbewerbsfähigen Produktportfolio treibe Mercedes die Transformation konsequent voran.
Insgesamt verkaufte Mercedes im vergangenen Jahr rund 2.160.000 Pkw und Vans. Pkw wurden etwas mehr als 1,8 Millionen verkauft, was einem Rückgang von neun Prozent im Vergleich zu 2024 entspricht. In China fiel der Rückgang mit 19 Prozent besonders deutlich aus. Nach wie vor ist China das wichtigste Land für Mercedes. Fast ein Drittel aller Pkw setzten die Schwaben 2025 dort ab.
Mercedes will mit Abfindungsprogramm Mitarbeiter loswerden
Das Unternehmen hatte bereits vor einem Jahr auf die angespannte Lage reagiert und ein Sparprogramm ausgerufen. Schon 2024 war das Konzernergebnis im Jahresvergleich deutlich gefallen. Auch der Umsatz und Absatz waren damals bereits rückläufig.
Das Sparprogramm soll dabei helfen, wieder profitabler zu werden. Demnach sollen bis 2027 die Produktionskosten um zehn Prozent im Vergleich zu damals sinken. Zudem würden die Materialkosten optimiert. Auch die Fixkosten sollen bis 2027 um weitere zehn Prozent sinken. Helfen soll auch ein Abfindungsprogramm für Beschäftigte in indirekten Bereichen, also nicht in der Produktion. Quelle: dpa
Die Van Mossel Autogroup Deutschland hat die komplette Nord-Ostsee-Automobile gekauft. Immerhin 31 Center in Nord- Ostdeutschland, mit ca. 2000 Mitarbeitern. Den Kaufpreis dürfen die Kunden auch mit erhöhten Wartungskosten, durch erhöhte Grundlasten, mit bezahlen. Leider ohne mich. Bosch Dienste warten auch nach Herstellerangaben und sind klar günstiger, ohne Garantieansprüche zu tangieren! Dennoch kommt mir ein China- Böller nicht ans Haus!
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Bosch Dienst werde ich im September auch mal anfragen. Ebenfalls für die 3 Jahre/A1 Inspektion.
Nordordinger : Du kannst ja gerne mal berichten, wie zufrieden Du warst.
Das mache ich gerne!
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Ist da der Tüv mit drin?
Ich hatte 2025 im März die A (3 Jahre alt) für 363,- € ohne Tüv (direkt beim Tüv gemacht) aber mit Aktivkohlefilter 😡 weil sonst nicht nach Herstellervorgben… Ohne Plus-Paket 🤣
Bekomme heute das Angebot für die B mit Bremsflüssigkeit - da bin ich mal gespannt. Wenn es mir zuviel ist, gehe ich zum Bosch-Dienst.
Nein TÜV kommt extra, EUR 107,00, insgesamt dann EUR 649,00, mit Filter und Wechsel Bremsflüssigkeit.
Bosch- Dienst mache ich jetzt auch, hatte gerade angefragt. Der Bosch-Dienst verlangt EUR 260,00. Mit Innenraumfilter, Wechsel der Bremsflüssigkeit, Mobilitätsgarantie, Eintrag in die Servicehistorie und Ersatz-FZ. TÜV bzw. KÜS mache ich selbst, sind bei mir im Dorf, kostet EUR 101,00, weil E-Auto, AU entfällt. Dann insgesamt EUR 361,00.
Überlege gerade, ob ich mich in geeigneter Form bei Mercedes verabschiede! Die Leute haben den Bogen jetzt überspannt.
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Mein FZ hat demnächst Service A1 und ist drei Jahre jung. Aufgerufen sind rund EUR 542,00. Das kommt mir ein bisserl viel vor. Hat da jemand eine ähnliche Erfahrung gemacht?
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Man muss sein Anforderungsprofil an die Nutzung prüfen, ob eine 4MATIC sinnvoll und zweckmäßig ist. Die Preisunterschiede sind bei Gebrauchten nur marginal. Wenn man die Vorkonditionierung regelmäßig vor Fahrtbeginn einsetzt, kann man eine Menge Strom sparen und schön warm ist es dazu!
Passt vielleicht hier ganz gut: Wohnsituation, Landkreis, Gehalt
Analyse zeigt, wer in Deutschland hauptsächlich E-Autos kauft
10.02.2026, 11:11 Uhr
Analyse zeigt, wer in Deutschland hauptsächlich E-Autos kauftDaten der HUK zeigen: Bisher fahren mit 81 Prozent der Zulassungen zum größten Teil Immobilieneigentümer elektrisch; sie können einfach leichter laden. Und der…www.n-tv.de -
Technisch tut sich sehr viel, Feststoffbatterien sind bald serienreif. Jetzt den EQA abzustoßen, wäre wenig sinnvoll.
Bei den Inzahlungnahmepreisen würde man vermutlich heftig schlucken müssen! Man kann da tiefenentspannt sein, der Akku hält viel länger als man so denkt. Da gibt es einschlägige Tests, z.B. beim ADAC. Die Preise für Neufahrzeuge sind so hoch, weil die Umstellungen der Werke enormes Geld kosten! Abwarten, Tee trinken, weiter beobachten!
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Alle haben Probleme mit der Transformation zu E- Autos., Mercedes, VW, Stellantis. Die haben lt. Handelsblatt gerade 22 Milliarden im E- Autogeschäft abgeschrieben. BYD ist gestoppt. Einige warten auf E. Fuels und grünen Wasserstoff, hat Herr Lindner versprochen, können sie ewig warten! Viel im Umbruch gerade.
Mobilitätsforscher: Auto verliert zunehmend an Bedeutung
Mobilitätsforscher: Auto verliert zunehmend an BedeutungDas Auto verliert in Deutschland laut dem Mobilitätsforscher Andreas Knie zunehmend an Bedeutung, sowohl wirtschaftlich als auch in der Gesellschaft.www.elektroauto-news.net