Beiträge von Nordordinger

    Screenshot_20260919_101840_Mercedes-Benz.jpgDas ist jetzt ganz wichtig, ... bzw. nach Herstellervorgaben, ausführen und dokumentieren lässt.


    Durch den Zusatz „bzw. nach Herstellervorgaben“ müssen Sie für Wartungen und Inspektionen nicht zwingend in eine Mercedes-Benz Vertragswerkstatt fahren. Sie können auch eine freie Werkstatt wählen, sofern diese nachweislich exakt nach den Vorgaben von Mercedes-Benz arbeitet.


    Dabei gelten jedoch zwei strikte Bedingungen: 1. Die Ausführung: Die Werkstatt muss den Serviceplan von Mercedes-Benz Punkt für Punkt einhalten. 2. Die Dokumentation: Sie müssen im Zweifel lückenlos beweisen können (z. B. durch detaillierte Rechnungen und Serviceprotokolle), dass genau diese Herstellervorgaben erfüllt und dokumentiert wurden. Das ist z.B. bei anderen einschlägig bekannten Servicedienstleistern eine Selbstverständlichkeit. Was soll da nicht "gewartet" worden sein?


    m Übrigen gibt es noch die Kausalität des Verstoßes, bei verspätetem Service: Ein Verstoß gegen die Wartungsvorgaben steht einem Garantieanspruch nur dann entgegen, wenn dieser Fehler oder die versäumte Wartung auch ursächlich für den Eintritt des konkreten Schadens war.


    Letztendlich und zum wiederholten Male: Eintrag ins digitale Serviceheft (DSB): Mercedes-Benz nutzt ein digitales Serviceheft. Der Bosch Dienst o.a. muss den Service zwingend im offiziellen Mercedes-Benz DSB-System eintragen, damit der Nachweis im Werkssystem hinterlegt ist und das lässt sich im MB- me-account sehr gut kontrollieren!






    Man muss bei einem schweren E- Auto so einiges beachten! Auszug von der Fachpresse:


    Das Fahrwerk des Mercedes EQA balanciert den typischen Premium-Komfort der Marke mit den physikalischen Herausforderungen eines schweren Elektroautos (ca. 2,1 Tonnen). Da der EQA auf der Verbrenner-Plattform des GLA basiert, mussten die Ingenieure das Fahrwerk spürbar straffer abstimmen, um das hohe Batteriegewicht im Unterboden sicher zu kontrollieren. Die qualitative und alltägliche Bewertung des Fahrwerks gliedert sich in folgende Kernbereiche:


    Qualitative Bewertung (Konstruktion & Komponenten)

    Aufwendige Konstruktion: Mercedes setzt beim EQA serienmäßig auf ein Komfortfahrwerk mit Stahlfederung. An der Vorderachse arbeitet eine MacPherson-Konstruktion, während hinten eine aufwendige Mehrlenker-Hinterachse verbaut ist. Diese mechanische Basis ist qualitativ hochwertig und sorgt für eine sehr hohe Fahrstabilität und Spursicherheit.


    Optionale adaptive Verstelldämpfung: Gegen Aufpreis lässt sich das Fahrwerk mit adaptiven Dämpfern ausstatten. Diese passen die Charakteristik für jedes Rad einzeln an die Straßenbeschaffenheit und das gewählte Fahrprogramm an. Sie hebt das qualitative Niveau spürbar an.


    Alltagstauglichkeit (Der tägliche Gebrauch)

    Im Alltag zeigt das Fahrwerk je nach Untergrund und Konfiguration zwei Gesichter:


    Die Stärken

    Hervorragender Langstreckenkomfort: Auf gut ausgebauten Landstraßen und der Autobahn glänzt der EQA. Er liegt extrem satt auf der Straße, filtert lange Bodenwellen souverän weg und vermittelt ein sehr sicheres, ruhiges Fahrgefühl.


    Harmonisches Zusammenspiel: Die Kombination aus dem leisen Elektroantrieb, einer präzisen Lenkung und der soliden Dämpfung sorgt für ein extrem entspanntes Miteinander im Stadtverkehr und beim Pendeln.

    Keine übermäßige Seitenneigung: Trotz der SUV-Bauweise neigt sich das Auto in Kurven dank des tiefen Schwerpunkts (durch die schwere Batterie) überraschend wenig.


    Die Schwächen

    Hölzernes Abrollen bei Querfugen: Im städtischen Alltag (Schlaglöcher, abgesenkte Bordsteine, Gullydeckel) reagiert das Standard-Komfortfahrwerk oft trocken und etwas "rumpelig". Die straffe Abstimmung gegen das hohe Gewicht führt dazu, dass kurze, harte Stöße spürbar in den Innenraum durchgestellt werden.


    Traktionsprobleme bei Frontantrieb: Die Basisversionen (EQA 250 / 250+) besitzen Frontantrieb. Beim harten Beschleunigen aus dem Stand (typisch für E-Autos mit sofortigem Drehmoment) kommt das Fahrwerk an der Vorderachse bei Nässe schnell an seine Traktionsgrenzen.


    Wichtige Alltags-Tipps zur Konfiguration: Die Felgengröße entscheidet:


    Er fahrfertige Komfort hängt stark von den Reifen ab. Während 18-Zoll-Felgen (Serienausstattung) durch den höheren Reifenquerschnitt noch spürbar dämpfen, schränken optionale 19- oder 20-Zoll-Felgen den Restkomfort im Alltag massiv ein und verstärken das Poltern auf schlechten Straßen.


    Reifendruck im Auge behalten:

    Ab Werk empfiehlt Mercedes für den EQA oft einen relativ hohen Reifendruck (ca. 3,0 Bar für optimale Effizienz). Viele Fahrer im Mercedes EQA Forum berichten, dass eine leichte Absenkung des Drucks im Rahmen der Vorgaben den Alltagskomfort spürbar verbessert.


    Allrad vs. Frontantrieb:

    Die 4MATIC-Modelle (EQA 300 und 350) bringen die Kraft dank des Allradantriebs wesentlich harmonischer auf die Straße, was auch das Feingefühl im Fahrwerk beim Beschleunigen verbessert.


    Fazit: Qualitativ gibt sich das EQA-Fahrwerk keine Blöße und liefert die gewohnte Mercedes-Solidität. Im täglichen Gebrauch ist es ein komfortabler Cruiser für Pendler und Langstreckenfahrer. Wer jedoch sensibel auf kleine Unebenheiten im Stadtverkehr reagiert, sollte unbedingt zu den kleineren 18-Zoll-Rädern greifen oder nach einem Modell mit adaptiven Dämpfern Ausschau halten.

    Ja, aber...


    Eine Studie des Tropos.Instituts stellte fest, dass rund 4 Prozent der städtischen Feinstaubmasse aus reinem Plastik bestehen – rund zwei Drittel dieser Plastikpartikel stammen direkt vom Reifenabrieb, also etwa 2,65 %.


    Der Großteil des Reifenabriebs, ca. 75 bis 80 %, ist vergleichsweise grob. Er bleibt nicht lange in der Luft schweben, sondern lagert sich direkt auf der Fahrbahn oder im nahen Umfeld ab und wird vom Regen weggespült. Dadurch belastet er zwar extrem stark die Böden und Gewässer als Mikroplastik, macht aber in der Summe aller Feinstaubquellen wie Industrie, Landwirtschaft und Heizungen einen kleineren Teil der direkten Atemluft aus. Das hat das Umweltministerium Bayern festgestellt.

    To manually update the maps for the MBUX system in the Mercedes EQA, the USB drive must be formatted using the NTFS or exFAT file system. MB-Cars officially recommends these two formats in the system requirements for the download manager. Since the EQA's MBUX system features USB-C ports, it is best to use a USB-C drive directly to avoid needing an adapter inside the vehicle. The flash drive must be completely empty before starting the download manager.


    Use exFAT if the update data is being downloaded on a Mac. Macs cannot write to NTFS drives without additional software. Use NTFS if a Windows-only PC is being used. It offers slightly more stable data transfer for very large volumes of data (total data size: 36 GB).

    Laut Umweltbundesamt gelangt Feinstaub nicht nur aus Motoren in die Luft, sondern auch durch Bremsen-, Reifen- und Fahrbahnabrieb sowie durch die Aufwirbelung des Staubes auf der Straßenoberfläche.

    also auch von unserem geliebten EQA.

    Eine weitere wichtige Quelle ist die Landwirtschaft (Tierhaltung).


    https://www.umweltbundesamt.de…-quellen-stammt-feinstaub

    Wenn du richtig und effektiv auf D- rekuperierst, brauchst du die Bremse beim EQA so gut wie gar nicht, ergo ist der Bremsen- und Reifenabrieb zu vernachlässigen.