Beiträge von Nordordinger

    Das aktive MB.charge in den digitalen Extras bezieht sich wohl nur auf die Nutzung der card. Wenn der Dienst plug & charge nicht gewählt werden kann, gibt es den für das FZ auch nicht. In den FAQs steht: Bitte prüfen Sie in der Diensteübersicht Ihres Fahrzeugs, ob der Plug & Charge Dienst aktiviert ist. Wenn der Plug & Charge Dienst aktiviert ist aber nicht funktioniert, wenden Sie sich bitte an die Kundenhotline.


    Der chat mit dem Service ergab folgendes:

    • Es gibt mehrere Gründe, warum Sie den Dienst Plug & Charge mit Ihrem Mercedes-Benz EQA möglicherweise nicht nutzen können, obwohl der EQA grundsätzlich Plug & Charge-fähig ist.
      Die Nutzung von Plug & Charge erfordert folgende Voraussetzungen:

      Plug & Charge-fähiges Fahrzeug: Ihr EQA ist technisch für Plug & Charge vorbereitet.

      Aktivierung des Dienstes: Der Dienst "Plug & Charge" muss in der Haupteinheit Ihres Fahrzeugs und über die Mercedes me Charge Funktion aktiviert sein.

      Kompatible Ladestation: Die Ladestation, an der Sie laden möchten, muss ebenfalls Plug & Charge-fähig sein. Sie können kompatible Ladestationen über die Filterfunktion in MBUX oder in der Mercedes-Benz App finden.

      Ladevertrag: Sie benötigen einen aktiven Ladevertrag mit einem Elektromobilitätsanbieter, der Plug & Charge unterstützt. Ihre Bezahldetails müssen in diesem Vertrag hinterlegt sein.
    • Rufen Sie mal kurz unseren Kundenservice unter folgender Nummer an


      +49 69 95 30 72 77

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      Man hilft Ihnen direkt weiter

    Ich habe einen "Vor-Mopf" aus 2023. Wird das FZ kalt an meine Wallbox gesteckt, wird erst der Akku vorkonditioniert bevor der eigentliche Ladevorgang beginnt. Das ist eine technische Zwangsläufigkeit, zum Schutz des Akkus!


    Wer unterwegs ist und eine Ladesäule per MBUX auswählt, kommt bereits mit vorkonditioniertem Akku an die Ladesäule!

    Na ja, schlagende Argumente als Besserwisserei abzutun, ist schon etwas schräg, ebenso die sinnlose Bemerkung, die Batterie wäre unterdimensioniert. Das würde heißen, bei Mercedes sind sie zu blöd, einen Akku richtig zu dimensionieren.


    Wenn man einem Kundendienstmeister egal wo mit so einem Blech kommt, lässt der automatisch den Rollladen herunter und das zu Recht.

    Vielleicht kann ich zu einem konstruktiven Aha- Erlebnis beitragen!


    Wenn das Auto aus ist, leistet die 12V Starterbatterie, indem sie kontinuierlich eine kleine Menge Strom (Ruhestrom) für Systeme wie Uhr, Radio-Speicher, Alarmanlage, Schlüssel-Erkennung und moderne Fahrzeug-Steuergeräte (z.B. für Updates oder Fernzugriff) liefert, wodurch sie sich langsam entlädt, aber auch durch Funktionen wie Standlicht oder das Nachlaufen von Lüftern stärker belastet werden kann, was eine schnelle Entladung verursacht.


    Was die Batterie versorgt, geringe Entladung: Uhren und Radiospeicher: Für die korrekte Anzeige der Zeit und das Speichern der Sender.


    Alarmanlage und Wegfahrsperre: Für die Sicherheitssysteme.


    Steuergeräte und Sensoren: Moderne Autos haben viele elektronische Module (z.B. für Telematik, Fahrassistenzsysteme), die im Standby Strom benötigen, um schnell startklar zu sein.


    Schlüssel-Erkennung: Wenn der Schlüssel in der Nähe des Fahrzeugs liegt, kommunizieren Auto und Schlüssel, was Strom zieht.


    Starke Belastungen (schnelle Entladung):


    Standlicht: Wenn es versehentlich eingeschaltet bleibt, kann es die Batterie innerhalb von 24 Stunden entladen.


    Nachlaufende Kühlgebläse: Manche Systeme laufen nach dem Abstellen des Motors kurz nach, um ihn abzukühlen.


    Vergessene Verbraucher: Das Laden von Geräten über USB-Ports oder ein eingeschaltetes Radio entlädt die Batterie schnell.


    Kriechströme: Defekte Komponenten (z.B. ein Kurzschluss im Anlasserrelais) können unbemerkt Strom ziehen.


    Zusammenfassend: Die Batterie „leistet“ im Ruhezustand, indem sie die Elektronik am Leben hält. Dieser Vorgang ist normal, kann aber bei modernen Fahrzeugen durch viele aktive Systeme und bei Fehlfunktionen zu einer Entladung führen, die eine Fahrt nicht mehr ermöglicht.


    Wenn man das Auto zu stehenlassen gekauft hat, empfiehlt sich ab und an einen CTEK-Lader an die 12V Starterbatterie anzuschließen!

    Die Frage ist, ob ein Ladeziegel wirklich Sinn hat, Elektrochemie kostet. Wenn man optimieren kann, sollte man das tun, aber das ist auch oft nicht möglich.


    Der Ladeverlust beim Laden mit einem „Ladeziegel“ (mobile Ladestation an Haushaltssteckdosen) ist relativ hoch, typischerweise zwischen 10 % und über 20 %, da die langsame Ladung an niedriger Stromstärke (oft 6-10 A) und die Umwandlungsprozesse im Fahrzeug zu mehr Verlusten führen, wobei Verluste von ca. 13 % bis 23 % gemessen wurden. Schnellere Ladevorgänge, z.B. an Wallboxen, reduzieren die Verluste auf 5-10 %, da die Umwandlung effizienter bei höherer Leistung abläuft.

    Interessant, aus Gewinnspiel, dann hatte er mindestens einen Besitzer und ist nicht neu. Baujahr unklar, Herstellergewährleistung auch. Ein Xentry- Protokoll über den Akku sollte Vertragsbestandteil sein!


    Ich würde die Finger davon lassen. Da gibt es Junge Sterne, ganz wenig gelaufen, mit fünf Jahren Garantie und Batterieprotokoll. Mein 350 war knapp ein Jahr jung, 3.000 gelaufen, für 39,9, neu Liste 63,5.

    Ich habe jetzt die Bestätigung der NL. Der angefragt 250+ hat im Mai 25 ein Update für das Batteriemanagement erhalten. Somit alles klar.

    Die Niederlassungen verkaufen ihre 250+ Rückläufiger mit einem Update, dass die nutzbare Batteriekapazität reduziert und die versprochene Ladegeschwindigkeit einschränkt.

    Unmöglich.

    Wenn ich nicht nachgefragt hätte, wäre mir das Auto höchstwahrscheinlich ohne diese Information verkauft worden.

    Auch wenn du einen Tipp nicht brauchst, ich gebe ihn dir trotzdem: kauf` dir lieber einen EQA 300 oder 350 mit 4MATIC. Mal bei Traumsterne nachsehen!