Beiträge von Harrydeschewer

    DA wäre ich aber definitiv das letzte mal gewesen.

    Nein, Wulbusch hat den günstigsten Service eines offiziellen Mercedes Händlers, den ich kenne.

    Das Problem konnte durch die Aktualisierung der Antriebssoftware gelöst werden. Die sei nur auf Kundenwunsch zu aktualisieren und wäre nicht Bestandteil eines normalen Service, weshalb ich 70 Euro fürs auslesen bezahlen soll. Hab mich bei Mercedes beschwert, dass Serviceleistungen wohl nicht mehr Bestandteil des Service sind.

    1. Indem man bei den Verbrauchern Vertrauen schafft in die neu Technik.

    2. Hat man Probleme als Hersteller mit einem neuen Produkt steht man dazu.


    Als Verbrenner fahre ich BMW, da gab es immer mal wieder Rückrufe. Die wurden ordnungsgemäß abgearbeitet auch wenn es BMW teilweise richtig Geld gekostet hat.


    Das sehe ich auch so. Bin zwar selber nicht betroffen, aber das Verhalten von Mercedes ist schäbig. Mir wäre jeder chemischer Prozess egal, weil der 250+ dadurch das Gegenteil von dem ist, was die Kunden haben wollten.


    An den Rest: Tragt eure Konflikte bitte per PN aus. Das Forum war bislang sachlich und auch wenn man die andere Meinung provozierend findet, muss man nicht hier einen persönlichen Konflikt daraus machen. Ich möchte hier Neuigkeiten zu dem Thema lesen.


    Frohe Weihnachten

    Moin,


    du meinst, dass er die Verkehrsschilder und Begrenzungen ignorieren soll? Das geht, glaube ich, nicht. Lasse mich aber gerne korrigieren.


    Wenn du die Geschwindigkeit z.B. auf 124 km/h einstellst, geht er bei 80 km/h Begrenzung runter und wenn die Begrenzung aufgehoben ist, geht meiner wieder auf 124 km/h. Fahre aber auch ziemlich ohne Unterbrechung mit Distronic.

    Richtig, ich arbeite für den SWR. Uns liegen die Unterlagen zu dem Fall vor. Wenn Sie mit "Quelle" eine Berichterstattung meinen (Printmedien etc.) so ist uns diese nicht bekannt, vermutlich gibt es keine, jedenfalls bisher. Das Fahrzeug wurde im Auftrag der Versicherung zum Zwecke der Restwertermittlung begutachtet, die Brandursache wurde dabei nicht untersucht. Wir stehen mit Juristen, dem Verband der Bergungs- und Abschleppunternehmen und weiteren Akteuren in Kontakt. Es scheint so, als stünde bei der Frage der Entsorgung havarierter Hochvolt-Fahrzeuge, die Kostenvermeidung im Vordergrund. Niemand fühlt sich veranwortlich, was lange Verfahrensdauern verursacht, viele Fälle landen vor Gericht. Dabei steht die Frage, ob von der 66,5 kWh-Variante des EQA ein ähnliches Brandrisiko ausgeht wie der bei Variante, für die ein offizieller KBA-Rückruf gelistet ist, nicht im Zentrum, aber selbstverständlich wollen wir der Frage nachgehen. Das Brandereignis jedenfalls nehmen wir sehr ernst.

    Es wundert mich ein wenig, das nicht einmal eine Lokalzeitung über das Ereignis berichtet hat. Normalerweise trifft das ja den Geschmack einiger Menschen, die dieser Technologie eher abgeneigt gegenüber stehen.

    Wieso wurde das Fahrzeug auf dem Photo nicht in ein Kühlbecken gehoben? Das ist doch normalerweise bei einem Akkubrand so, oder nicht?

    In welcher Stadt war der Brand?

    Hier hat jedenfalls noch niemand von einem normalen 250er Brand berichtet.


    Aber genug Off topic, hier soll es um Farasis gehen.

    Liebe Mitglieder dieses Forums, ich lese mit Interesse die Einträge zu dem Thema. Das SWR Fernsehen ist von einem geschädigten Mercedes-Besitzer auf einen interessanten Fall aufmerksam gemacht worden. Es ist nach einem Ladevorgang an einer Wallbox ein Mercedes EQA aus dem Baujahr 2023 unvermittelt und ohne erkennbaren Grund auf einem Privatgrundstück in Brand geraten und vollständig zerstört worden. Die Löscharbeiten dauerten mehrere Stunden. Das Ereignis ist auf den ersten Blick deckungsgleich mit anderen Vorfällen dieser Art. Interessant ist nun, dass es sich in diesem Fall um einen EQA mit dem 66,5 kWh Akku handelt, der - laut Hersteller - nicht von der Rückrufaktion betroffen sei und als gefahrlos eingestuft wird. Das KBA trifft diese Unterscheidung beim Eintrag in seiner Rückrufdatenbank nicht, aber diese Unschärfe ist uns bereits von der Takata-Problematik bekannt. Ich würde gerne die Runde fragen, ob Probleme im Hinblick auf ein Brandrisiko auch mit der 66,5 kWh-Variante bekannt sind. Der Hersteller weist jede Verantwortung von sich, verweist auf die Niederlassung, die sich wiederum - und zurecht - nicht zuständig fühlt. Es kommt hier in diesem Fall noch erschwerend hinzu, dass auch die Entsorgung des havarierten Fahrzeugs sich zunehmend zu einem wirtschaftlichen Disaster auftürmt. Das Fahrzeug steht seit etwa 9 Monaten auf dem Gelände eines Abschleppunternehmens. Es ist offenbar nicht klar genug geregelt, wer für die Entsorgung bei havarierten Hochvolt-Fahrzeugen verantwortlich ist. Der Hersteller weist eine Rücknahmeverpflichtung von sich, der Abschleppunternehmer (und auch die Leasinggesellschaft als Eigentümer) behauptet, dies sei Sache des Halters, dieser wiederum wird von Entsorgungsfirmen kalt abgewiesen. Das Abschleppunternehmen stellt die "Verwahrung" täglich mit einer Gebühr in Rechnung, seit - wie gesagt - 9 Monaten. Die bereits entstandenen Kosten sind eklatant. Ich wäre sehr daran interessiert - auch im Hinblick auf eine journalistische Berichterstattung - zu erfahren, wer aus diesem Kreis ähnliche Erfahrungen gemacht hat.



    Willkommen im Forum. Hast du eine Quelle für die Geschichte? Arbeitest du für den SWR?

    Bitte entschuldige meine Vorsicht, aber wenn hier jemand in seinem ersten Post den Fall von Farasis Akkus auch auf die anderen Typen übertragen will, liegt es nahe, dass es auch Desinformation sein kann.

    Eine persönliche Vorstellung wäre auch hilfreich, um glaubwürdig zu wirken.

    Hallo Julian,


    auf den ersten Seiten dieses Themas müsstest du etwas finden, wo man nach Fahrgestellnummer des Fahrzeugs prüfen kann, ob es betroffen ist.

    Halbwissen: nach 2024 nicht betroffen