Batterien für Elektroautos: Policy Brief des Fraunhofer ISI

  • Gebrauchte E-Autos machen den Umstieg bezahlbar.

    Das sind ja ganz neue Erkenntnisse. Gebrauchtfahrzeuge (unabhängig vom Antrieb) machen motorisierte Mobilität für viele Menschen in diesem Land überhaupt erst erschwinglich.

    EQA 250 Progressive Advanced Plus (ohne TWA), Business EQ-Paket, AHK und anderen Schnickschnack, EZ 5/2022

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  • Das ist auch so. Aber viele denken, bei einem z,,B, vierjährigen Gebrauchten ist der Akku bald sauer und das stimmt so eben nicht. Die Bedenken sind technisch widerlegt.


    Wie kann man beim E- Gebrauchtwagenkauf 500.000,00 sparen? Nun, anstatt eines ein Jahr jungen Rolls-Royce Spectre Elektro-Coupé zu 540.000,00 wird es ein gebrauchter EQA- JW zu 40.000,00!


    Der Service beim Bosch- Dienst ist auch günstiger! ;-))

  • Zur Wahrheit gehört aber auch: wirtschaftlicher ist es, weiterzufahren.

    Denn: tauscht man seinen Renndiesel (Wert 20k) gegen einen JW (40k), so amortisiert sich der Aufpreis in rund 12 Jahren (!).

    Neben einer Energiekostenersparnis von rund 1000 € p.a. kommen "nur" noch Steuerbefreiung und geringere Servicekosten hinzu.


    Wer aber sein Auto altersbedingt ersetzen MUSS, DARF einfach keinen Verbrenner mehr wählen. Der unhektische Umstieg nutzt uns Elektrikern aber schon: freie Ladesäulen, höhere Ladeleistungen :)

    EQB 250. Viel drin, wenig extra. Viel Fahrspaß, wenig Verbrauch, wenig Kurzschluss.

  • Zur Wahrheit gehört aber auch: wirtschaftlicher ist es, weiterzufahren.

    Das kommt ganz darauf an. Wir hatten unseren C180T CDI gekauft als wir noch ca. 30Tkm pro Jahr gefahren sind. Das änderte sich nach ca. 1,5 J. und von da an waren es nur noch 6Tkm. Bei den vielen Standzeiten und Kurzstecken ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich bei einem modernen Verbrenner (Commonrail od. Direkteinspritzer-Benziner) Probleme einstellen. Vorwarnung war bei uns, dass die Start-/Stop-Automatik nicht mehr aktiv war (das grüne [ECO]-Symbol blieb gelb). Grund: Die notwendige Temperatur für die Reinigung des DPF wurde nie erreicht. Nach einer längeren Stecke ging es zum Glück wieder. Nach einiger Zeit fing es aber wieder an. Hinzu kommen teure Ölwechel jährl. nach den 6Tkm usw. usw. Die Risiken, dass sich das Auto sprichwörtlich kaputt steht, waren uns dann zu hoch. Bei einem BEV ist es absolut egal, ob man nur Kurzstrecke fährt oder nicht. Man sollte nur den Akku möglichst nicht zu voll laden.

    EQA 250 Progressive Advanced Plus (ohne TWA), Business EQ-Paket, AHK und anderen Schnickschnack, EZ 5/2022

  • Bei den Direkteinspritzer- CGIs gab es Probleme mit der Ölverdünnung, wenn viel Kurzstrecke gefahren wurde. Unverbrannter Kraftstoff kondensierte an den Zylinderwandungen, konnte man am Peilstab riechen. Mir wurde mit meinem C 250 T zu einem Ölwechsel zwischendurch geraten.


    Mit E- Auto ist das alles vorbei, was ein Glück.

    EQA 350 4MATIC AMG-Line Kosmosschwarz-Metallic

  • EQA@BN: das kann ich nur zu gut nachvollziehen.

    Unser (ehemaliger) Hauptakteur, ein CLS350d 4M mit wirklich allen Extras außer AMG und Kirschbaumladeboden, steht sich auch wochenlang zu Tode. Elektrisch ist einfach smarter, effizienter.

    Wer aber mal seinen Traumwagen fast drei Jahre suchte und zu fairen Konditionen (70% off) fand (Exclusivpaket, Sidebags hinten etc.), gibt ihn nicht mehr her. Also hat er den Stammplatz unter Dach (mit Erhaltungsladeanschluss), und darf 5-7 mal im Jahr auf wirkliche Langstrecke (immer ein Meer dabei). Das machen die schon mit.


    Und der hocheffiziente 250er, zuletzt auf Wochenendtrip "ans Meer", 350km von 95% auf 20%, ist praktisch auch für alle Fahrten gut zu gebrauchen, ganz selten zickt mal eine Ladesäule (sofern man sie denn braucht, am Berghaus wird eiskalt mit 8A-Ziegel geruhsam geladen, mancher Kochvorgang dauert länger....)

    EQB 250. Viel drin, wenig extra. Viel Fahrspaß, wenig Verbrauch, wenig Kurzschluss.