Beiträge von Klaus1

    Ich finde die Argumentation mit dem Kurzstreckenauto echt seltsam, weil Mercedes bei den plus Modellen mit der hohen Reichweite wirbt. Auch empfinde ich meinen normalen 250er nicht als Kurzstreckenauto und er wurde mir auch nicht als solches verkauft. Obwohl ich nicht betroffen bin, habe ich eine andere Gelegenheit genutzt und Mercedes meinen Ärger über dieses betrügerische Verhalten mitgeteilt.

    Genau das habe ich auch meiner Niederlassung gesagt, obwohl es mich auch nicht betrifft, warum ich mich gegen einen GLC entschieden habe. Man kann ganz einfach sagen: Die Batterie vom EQA Plus ist Schrott und die Käufer sind betrogen worden, da sie mehr Geld und mehr Reichweite erwartet hatten, Reichweite und Ladeleistung, die sie jetzt nicht mehr mit diesem Update bekommen, und das von einem Hersteller, der sich Premium nennt. Und dann gibt es noch Leute, die solche Hersteller hochloben.

    Das ist ein Fahrzeug, von Robert77 das nicht betroffen ist. Mein EQA mit der 66-kW-Batterie ist auch nicht betroffen und ich kann, wenn ich will, ohne Probleme Langstrecken fahren, da er in 35 Min. lädt. Das können betroffene Fahrzeuge mit dem Update von Mercedes nicht. Deshalb ist die Argumentation von Mercedes eine Frechheit, dass der EQA eigentlich ein Kurzstreckenfahrzeug ist.

    Ein Hersteller sollte zu seinen Fehlern stehen und nicht die Kunden mit einem riesigen Wertverlust ihrer Fahrzeuge im Regen stehen lassen und sie noch verhöhnen.

    Nach dieser schwachsinnigen Argumentation von Mercedes gibt es eine einfache Antwort: Kurzstreckenfahrzeuge kann man nicht gebrauchen und man kauft sich ein Langstreckenfahrzeug von anderen Herstellern, was ich gerade als Ersatz für meinen EQA getan habe. Eigentlich war der Mercedes GLC mein absoluter Favorit, aber man kann sich nicht sicher sein, dass dieses Auto nach einem Update dann zum Kurzstreckenfahrzeug mutiert. Der EQA fährt dann meine Frau als Kurzstrecken Auto Mercedes artgerecht gefahren. :)

    Habe sie erst mal mit Kabelbindern befestigt, da ich feststellen wollte, ob es die Abdeckungen sind, die Klappergeräusche verursachen. Wenn ich im Frühjahr die Winterreifen wechsle, habe ich mir neue Befestigungsclipse besorgt, nicht von Mercedes, sondern von Amazon. Ich war schon am Verzweifeln mit dieser Klapperkiste: Heckklappe eingestellt und Stoßdämpfer bei Mercedes gewechselt, nichts hat geholfen, verstehe nur nicht, dass sowas nicht bei der Inspektion bei Mercedes bemerkt wurde, die Abdeckungen haben total heruntergehängt.

    Schaut mal an den Federlenkern unten an der Hinterachse. Daran ist unten eine Plastikverkleidung, die ist befestigt mit Plastikklipsen. Die Verkleidungen haben bei mir an den Federlenkern beim Fahren über eine Unebenheit angeschlagen. Bei mir waren die definitiv lose. Seitdem ich die befestigt habe, ist keinerlei Klappern mehr zu hören.

    Unser Zweitwagen von meiner Frau ist jetzt 13 Jahre alt. Eigentlich wollte ich meiner Frau meinen EQA geben und mir ein neues Auto kaufen. Uns hat der neue Mercedes GLC, der jetzt vorgestellt wird, auf den Bildern gut gefallen. Ich muss feststellen, dass man bei einem Elektroauto nicht sicher sein kann, dass zugesicherte Eigenschaften nach irgendwelchen Updates, mit denen man geworben hat, auf einmal nicht mehr gelten. Zurzeit bin ich verunsichert, ob ich überhaupt noch einen Mercedes oder ein anderes Elektroauto kaufen werde und mir wieder einen Verbrenner kaufen werde.