Dieses Verfahren von MB ist einfach nur noch lächerlich..
Sehr geehrter xxx
vielen Dank für Ihre E-Mail vom 26. Februar 2026.
Im Rahmen des Austauschs einzelner Hochvoltbatterien bestimmter Fahrzeuge der EQA und EQB Baureihen bitten Sie uns um detaillierte, auf Ihren Mercedes-Benz EQA 250+ zutreffende Informationen, unter anderem, ob Ihr Mercedes-Benz EQA 250+ davon betroffen ist, ein genaues Datum über eine mögliche Inkenntnissetzung, welche Maßnahmen in diesem Falle genau durchgeführt werden, sowie zum Risikozustand und der Ladeleistung nach durchgeführten Maßnahmen. Das kann ich gut nachvollziehen.
Gerne habe ich für Sie recherchiert.
Wie meine Kollegin Frau xxx Ihnen am 25. Februar 2026 mitteilte, werden Sie, sollte Ihr EQA von dem Austausch der Hochvolt-Batterie betroffen sein, schriftlich informiert und individuell über die nächsten Schritte aufgeklärt. Bitte beachten Sie, dass eine vorzeitige Aussage seitens der zentralen Kundenbetreuung in diesem Fall nicht möglich ist. Auch zu den von Ihnen genannten weiteren Punkten liegen uns derzeit keine weitergehenden Informationen vor.
Selbstverständlich sind wir bei Fragen zu allen anderen Themen wieder für Sie da.
Mit freundlichen Grüßen
Meine Vorige Mail an CAC ..
vielen Dank für Ihre Rückmeldung und die allgemeinen Informationen zur Situation der Hochvoltbatterie.
Allerdings konnte ich meiner konkreten Fragestellung bislang keine eindeutige, fahrzeugbezogene Antwort entnehmen. Ich habe Verständnis dafür, dass zunächst allgemeine Informationen kommuniziert werden, bitte jedoch um eine konkrete Auskunft zu meinem Fahrzeug.
Nach Abfrage meiner Fahrzeug-Identifizierungsnummer (VIN) wird mein EQA 250+ als betroffen angezeigt. Vor diesem Hintergrund bitte ich um Klärung der folgenden Punkte:
1. Ist mein Fahrzeug nach Ihrer internen Datenlage verbindlich von der Maßnahme zum Austausch der Hochvoltbatterie betroffen?
2. Wann kann ich voraussichtlich mit einer offiziellen Information sowie einem Termin zur Durchführung der Maßnahme rechnen?
3. Was genau wird im Rahmen der Maßnahme durchgeführt? Erfolgt ein vollständiger Austausch der Hochvoltbatterie oder sind weitere softwareseitige Anpassungen vorgesehen?
4. Handelt es sich bei einer gegebenenfalls verbauten Batterie um eine technisch überarbeitete Version, die das beschriebene Risiko dauerhaft beseitigt?
5. Ist davon auszugehen, dass sich im Zuge eines Batterietauschs auch die seit dem Software-Update eingeschränkte DC-Ladeleistung wieder normalisiert?
Da es sich sowohl um ein sicherheitsrelevantes Thema als auch um eine spürbare Einschränkung der Ladeleistung handelt, ist mir eine transparente und konkrete Information sehr wichtig.
Ich danke Ihnen im Voraus für eine verbindliche Rückmeldung zu meinem Fahrzeug.
Mit freundlichen Grüßen