sesc man muss sich nur mal eins vergegenwärtigen…das Fahrzeug wird über die OBD II - Schnittstelle über den CAN - Bus mit dem Diagnosegerät verbunden, die Standard-Übertragungsrate liegt bei etwa 1Mbit/s … und die Datenpakete gehen hoch bei einer Komplettprogrammierung bis zu mehreren Gigabyte. Also dauert das ganze schon etwas, 1 Stunde ist da schon durchaus realistisch.
Beiträge von Chrisma78
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sesc ich finde eher die Dauer von 15 Minuten bei deinem Fahrzeug erstaunlich, zumal es ja auch während eines Radwechsels passiert sein soll. Ich kenne das von diversen Herstellern, eine komplette Fahrzeugprogrammierung dauert oft so Minimum 60 Minuten, außer der vorherige SW-Stand des Fahrzeugs ist schon sehr aktuell. Zumal auch viele Hersteller vorschreiben, das während der Programmierung auf keinen Fall am Fahrzeug gearbeitet werden sollte um Programmierabbrüche etc. zu vermeiden…
Alles sehr nebulös…
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Korrigiert mich, wenn ich falsch liege. Aber ist es im Regelfall nicht so, dass die Automobilkonzerne im Regelfall Ihre Zulieferer im Falle signifikanter Defekte Regressforderungen auferlegen ? Oder hat hier der Einkauf beim Vertragsabschluss geschlafen ? Auch werden für solche Fälle bei den Konzernen Rückstellungen für solche Fälle gebildet, zumindest sollte hier MB von sich aus gleich eine Kompensation anbieten. Hier wird ein signifikanter Mangel billigst zum Nachteil des Kunden repariert.Wäre auch mal interessant zu wissen, wie hier der Konzern US - Kunden behandelt, die werden sowas sicherlich nicht so einfach hinnehmen…
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Mein EQA 250+ ist Erstzulassung 19.09.2023 , die Abfrage ist ebenfalls Negativ. Habe im März mich an die Kundenbetreuung von MB gewandt, anbei die erhaltene Antwort. Sieht so aus, dass tatsächlich nicht alle 250+ aus dem genannten Zeitraum betroffen sind…
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Das ging mir genauso, als jahrelanger BMW - Fahrer ist man so an den Controller in der Mittelkonsole gewöhnt, da braucht man beim nächsten Fahrzeug dringend was an der gleichen Stelle zum navigieren 😉.
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Mopf steht bei Mercedes für MOdellPFlege, auf gut (un)Deutsch Facelift. Beim EQA / EQB ab 2024 (wenn kein Lagerwagen) am einfachsten zu Erkennen an der Front , welche ein Star-Pattern erhalten hat, die Heckleuchten wurden modifiziert, der Touch-Command in der Mittelkonsole ist entfallen, das Lenkrad samt Bedieneinheit wurde geändert und das MBUX hat eine neue Generation erhalten (Gen 7). Des Weiteren sind die Radlaufblenden jetzt auch in Wagenfarbe erhältlich. Hab ich irgendwas vergessen?
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Die Begrenzung betrifft nur das Laden über 220 Volt…
Stimmt, sorry 🤦🏻♂️
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Hallo sauhund,
die Fahrzeugbrände mit entsprechender Rückrufaktion betrifft bisher nur Vor - Mopf Modelle bis 12/2023, selbst mein 09/2023 ist nicht betroffen. Der Ladestrom kann beim EQA (zumindest Vor-Mopf) eingestellt werden.
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Puh, das ist schon ein starkes Stück, was sich hier MB erlaubt. Ein wissentlich minderwertiges Produkt wird zu Lasten des Kunden so billig wie nur möglich repariert. Würde gern mal wissen, wie die dass den US - Kunden verklickern wollen, die bekommen sicherlich eine fette Entschädigung oder die Möglichkeit des Wandels. Bei EQS - Kunden kann man sich sowas sicherlich auch nicht erlauben… bin mal gespannt wie sich das auf die Gebrauchtwagenpreise auswirkt, da sollte der 250+ mit dem 250er eigentlich pari sein.
Zum Glück ist mein 250+ nicht betroffen, sonst würde ich versuchen, eine Sammelklage zu initiieren.
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Du navigierst aber durchgehend mit dem MB navi, hast aber Electric Intelligence deaktiviert richtig?
Ja, ich navigiere dauerhaft mit dem MB - Navi und Electric Intelligence ist aktiv. Während der Fahrt lösche ich aber den Ladevorschlag von MB und ersetze es durch meine ausgewählte Ladestation. Hat bisher immer so funktioniert (NTG 6) .