Beiträge von Safo

    Du kannst dir aber auch online im Internet einen USB-Stick erstellen, wo du das Update für ganz Europa bekommst. OTA umfasst nur dein Heimatland.


    Logge dich mit deinen Benutzerdaten unter https://mercedes-benz.de in dein Konto (oben rechts) ein.

    Nach dem erfolgreichen Login nochmals oben recht das Icon anklicken und auf Dashboard gehen.

    Danach nach unten scrollen und "Dienste verwalten" anklicken.

    Jetzt solltest du eine Kachel "Online Kartenupdate" sehen.


    Kannst du da evtl. etwas machen? Da ich die Version 17.0 von ganz Europa installiert habe, wird mir hier nur angezeigt, dass meine Karten aktuell sind.


    Früher sah die Seite anders aus und man konnte ein Tool "Mercedes-Benz Download Manager" downloaden, mit welchem die Karten runtergeladen und dabei gleich einen USB-Stick erstellt wurde.


    Mit dem USB-Stick kann man im Auto während dem Fahren einfach die Karten installieren.


    Ich hoffe das hilft dir etwas weiter.

    Ich fahre meinen EQA nun 1 Jahr und hatte noch nie das Problem, dass ich das Display wegen Spiegelung durch Licht und Sonne nicht mehr ablesen konnte.

    Das Display scheint aus Glas zu sein und ich reinige mit einem feuchten Microfasertuch. Das reicht und verkratzt nichts.


    Leider kann ich dir keine Quelle nennen wo du so eine Folie bekommst.

    Es hat mir keine Ruhe gelassen und ich habe es getestet.


    Freigeschaltet mit meiner Me Charge Karte. Zahlung wurde akzeptiert.

    Danach den Kia eNiro meines Bruders angesteckt.

    Nach der Kommunikation (Ladesäule, Fahrzeug) wurde geladen.


    Als Beweis habe ich ein Foto gemacht.


    laden.jpg


    Wie @sl22 bereits geschrieben hat ist das Fahrzeug mit dem Vertrag verknüpft, nur wird es nicht abgefragt.

    Wahrscheinlich ohne ISO 15118 nicht möglich.

    Der folgende Text sind nur meine Vermutungen und wurden nicht getestet.


    Mit der Ladekarte wird der Ladesäule nur eine RFID-Nummer mitgeteilt. Dabei wird zB. über OCPP (Open Charge Point Protocol) mit einem zentralen Managementsystem kommuniziert ob die Zahlung akzeptiert wird.


    Die Kommunikation mit dem Fahrzeug und Ladesäule umfasst m.E. nur noch Ladestand, Ladespannung- und Strom etc. Welches Fahrzeug da dran hängt spielt dann der Ladesäule keine Rolle mehr.


    Vermutlich sieht es anders aus, wenn das Fahrzeug ISO 15118 unterstützt. Da gibt es dann das Plug&Charge und der Tarif ist fest im Fahrzeug verankert.


    Meine Reihenfolge bei Ionity ist immer so, dass ich zuerst die Ladesäule freischalte und erst nach akzeptierter Zahlung das Fahrzeug anstecke.


    Ich kann mir deshalb nicht vorstellen, dass es der Ladesäule eine Rolle spielt welches Fahrzeug angestöpselt und geladen wird.


    Aber sind nur meine Vermutungen.


    Ein Versuch macht Klug.


    Nun noch eine Frage in eigener Sache. Mein Ionity Tarif läuft Ende Monat aus.

    Dabei werde ich ja vermutlich automatisch in den Tarif S gewechselt für 0.00 Grundgebühr pro Monat.


    Sollte ich nun eine Urlaubsfahrt haben, kann ich kurz für 1 Monat in den Tarif L wechseln und nach dem Urlaub gleich wieder zurück auf Tarif S?


    Bei Ionity Passport ist ja die Mindestvertragsdauer 12 Monate


    Wer hat hier verlässliche Infos?

    Wie gesagt, versucht mal 5-10km vor der Ladesäule auf SPORT zu stellen, der Akku wird dann ggf. noch besser konditioniert

    Hast du dazu messbare Erkenntnisse oder beruht deine Antwort auf eine Aussage von einem gewissen Youtuber?


    Hier ein Test mit Messergebnissen, dass der Sport Modus nix bringt.


    Batterie vorheizen durch Sportmodus


    Diese Aussage ist von Mercedes

    "Der EQA erkennt selber einen bevorstehenden Ladevorgang und bereitet den Akku vor"


    50% ist wahrscheinlich definitiv noch zu voll. Versuche doch den Akku bis auf 10 bis 20% runter zu fahren und vor dem Laden einige km zu fahren (am besten Autobahn). Danach solltest du die 100 kW knacken.

    Nach einiger Zeit wird die Prozentanzeige der Electric Intelligence zu deinem Freund. Bin letzte Woche 900 km durch Deutschland gefahren. Jeweils die nächste gewünschte Ladestation als Zwischenziel eingefügt. Die letzten 50 bis 100 km richtig Schub gegeben und 150 bis 160 km/h gefahren, damit ich mit 5 bis 10% Restladung ankomme.

    Zu Anfang empfehle ich aber zwischen 10 bis 20 % Restladung bis man die Unsicherheit verliert und nur Ladepunkte mit mehreren Ladesäulen anzufahren, sollte eine defekt sein. Allego und Eon meide ich ausser ich weiss das Säulen von Alpitronic stehen. Zuverlässig sind Ionity und ENBW.

    Hauskatzenfreund , kann dir da voll zustimmen. Die Reichweite berechnet sich durch den vorherigen Verbrauch. Darum ist die Reichweitenanzeige zu Beginn der Reise nicht sehr hilfreich, wenn es auf schnelle Fahrt auf die Autobahn geht.


    Wenn ich auf Langstrecke unterwegs bin, lade ich zu Hause auf 100% und fahre den Akku bis ca. 10%, manchmal auch bis 5% runter. Unterwegs dann wieder aufladen auf ca, 80%.

    So kann der Akku schneller geladen werden, da der Peak von 112 kW nur am Anfang erreicht wird.

    Ab ca.60% geht die Ladekurve unter 100 kW.


    Im normaler täglichen Gebrauch wird je nach Gelegenheit aufgeladen, aber meistens am Wochenende zu Hause. Dann bis 80%.


    Wichtig ist einfach, dass der Akku nicht mit komplett leeren oder vollen Akku über längere Zeit herumsteht. Ausser man hat ein Leasing und interessiert sich nicht wie lange ein Akku hält.