Bei meinem EQA 250+ wird der Service A mit Plus-Paket für 483,61 Euro angeboten. Ich habe noch 30 Tage Zeit, um mich für dieses großzügige Angebot zu entscheiden, das hauptsächlich die Durchsichtsarbeiten zum Werterhalt beinhaltet. Das ist sicher bei der höllischen Laufleistung von 47 TKM auch dringend erforderlich. ( wir fahren gerade nicht so viel, da das Laden ewig dauert und die Parkplätze im Freien, ohne Dach und Garage an unseren Zielen knapp sind). Wie handhabt ihr das? Habt ihr ggf. das Aufbürsten der Hutablage als wertvolle Sonderleistung herausgehandelt?
Beiträge von ThomK
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Dito Verschiebung bei mir. Erstaunlich, dass so auf den letzten Drücker auf Post von der Gegenseite reagiert wird. Schwer Verbraucherunfreundlich das Ganze, noch immer kein Termin zum Batteriewechsel…
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Ich würde mir wünschen, dass die Gerichte die Verzögerungstaktik von MB nicht mitmachen würden. Im Moment erlebt man das Gegenteil: Termine werden zum x-ten mal verschoben, weil ein ach so wichtiger Schriftsatz der Beklagten eingegangen ist oder diese so überlastet ist. So baut man Stammkunden ab (5 Neuwagen seit 1999).
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Bei uns sind es 2 gekaufte Firmenfahrzeuge. In beiden Fällen verklagen wir Mercedes und nur noch das Urteil steht aus.
Das aber nun schon zwei mal pro Fahrzeug verschoben worden ist.
Je nachdem wie das ausgeht, gehen wir oder Mercedes wahrscheinlcih in Berufung. Bisher sehe ich nicht das man sich kaufmännisch einigt. Das Angebot für ein Neufahrzeug war so schlecht, da hätte ich auf Mercedes Website höheren Rabatt erhalten...
Und Ankauf des EQA da warte ich noch auf das Angebot vom Händler.
Ich bin privater Käufer eines EQA 250+ in Vollausstattung /AMG Line. Hätte ich gewusst, wie das Drama jetzt abläuft, hääte ich das Fahrzeug in 8/2023 nicht in Rastatt durchs Werkstor gefahren.
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Der Verkündigungstermin ist auf den 9.7. einfach einen Monat weiter geschoben worden, da die Gegenseite so beschäftigt ist. Mein Frust ist groß, das Auto ist dann 3 Jahre -1 Monat in Betrieb. Wie liegen Eure Termine?
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Roland RS war ohne Zögern bereit, den Fall abzusichern. Dr. Stoll ist die Kanzlei. Urteilsverkündung 11.6. plus Bearbeitungszeit. Wir sind gespannt.
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Danke Martin, das du hier die Einschätzung deines Anwalts teilst!
Genau so habe ich auch entschieden. Wir bleiben am Ball!
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Ich drücke euch die Daumen, vor allem, dass nach einem solchen Akku-Wechsel auch die Software wieder zurückgedreht wird.
Das steht für mich nämlich immer noch in Frage – die tauschen den Akku wegen Brandgefahr, weil darauf perspektivisch geklagt wurde.Und diese Brandgefahr beheben sie mit einem Wechsel – die Ladezeit war in Klagen bisher nicht relevant genug, behaupte ich.
Danke! Doch, da kann ich beruhigen: In der aktuellen Stellungnahme zur Klageerwiderung ist die Beeinträchtigung der Ladezeit an DC-Ladestationen als Sachmangel an sich dokumentiert.
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Ein technischer Unterschied zwischen EQA und EQB wird kein geringeres Risiko für den EQA hergeben. Schließlich wurden im gleichen Zeitraum identische Zellen in beiden Modellen verbaut. Warum werden wir Europäer anders behandelt als es die Behörde in den USA durchgesetzt hat, nachdem das Software-'Update' (=Kastration) nicht die erwünschte Sicherheit bietet? Wir wollen Akkutausch oder Rücktritt.
"As a result of this additional investigation and consideration of field cases
occurring outside the US market after the software update, MBAG concluded that the effectiveness of
the current software update to sufficiently reduce the risk of thermal incidents cannot be fully confirmed
for all affected vehicles.
As a consequence, and based on MBAG’s newly acquired information and understanding, MBAG
decided on January 30, 2026, to conduct a recall campaign and to replace the high-voltage batteries
containing battery cells from a certain production date range." -
Dito, Termin 26.3. Immerhin wurde die Klage zugelassen.