Beiträge von Sonder123

    vor dem Lüfter gibt es leider keinen Zusatzfilter, von dem ich gehört habe. Der vorhandene Innenraumfilter befindet sich nach dem Lüfter, Zugang unterhalb des Handschuhfaches. Aber der hilft hier nicht.

    Bei mir ist die Klappe auch extrem hakelig und öffnet teilweise erst nach mehreren Versuchen.

    vermutlich auch ein defekter Antrieb des Öffners. So fing es auch bei uns an, dass wir es als hakelig empfunden haben, weil uns nicht bewusst war, dass sich dahinter ein aktiver Antrieb verbirgt. Antrieb austauschen lassen oder bei etwas Geschick selbst austauschen.

    War jedenfalls dankbar mit dem neuen diesen Winter... Klappe ging immer auf!

    Tipp für alle: Nicht nur dass der Aktuator Motor durchkorridiert, der Drehmechanismus am Schließer kann versagen, wenn an der Klappe Feuchtigkeit, ggf. auch etwas Pappschnee beim Schließen hängen bleibt und es danach kräftig friert. Dann geht gar nichts mehr. So geschehen bei uns. Konnte ich nur mit behutsamen Umgang eines Föhns lösen. Vorher hat aber meine Frau die Kunststoffabdeckung abgerissen, die ist ja auch nur mit 4 unterdimensionierten Kunststoffnasen befestigt. OMG kann man sich auch alles gar nicht ausdenken... Ich habe mir vorgestellt, wenn das einem EQS Fahrer passieren würde, der den gleichen Schließer hat, für das Fahrzeug aber noch einmal deutlich mehr ausgegeben hat (oder eine irre Leasingrate zahlt). Wenn Frostgefahr, die Ladekappe innen und den Schließer trocken halten!

    Also ich hatte alles Laub aus dem Motorraum entfernt, danach wurde das Laub vom Händler aus dem Lüfter entfernt. In diesem Fall Kulanz, wenn auch mit Diskussion. Nach ca 1500km (Langstrecke gefahren) und ohne Neues Laub im Motorraum ist sehr plötzlich schon wieder das brummen da. Das gibt's doch nicht?!?


    Der Termin zum Einbau von der Verhinderungsvorrichtung ist noch in der Zukunft. :rolleyes:

    solange vor dem Lüfter kein Filter ist, wird das immer wieder passieren, wenn man nicht jedes Blatt direkt unter der Haube entfernt. Halt Designfehler. Eigentlich müsste MB alle Besitzer anschreiben und ihnen einen Nachrüstsatz anbieten. Aber ich habe eher den Eindruck, dass es auch Design ist, dass man in die Werkstatt gelenkt wird ;)

    EQA 250 von 2021, neu gekauft:
    a) Liegengeblieben paar Wochen nach Auslieferung --> hatten im Werk vergessen, die Firmware beim Ausliefern zu aktualisieren
    b) Blätter in der Lüftung --> Designfehler, da Filter nach Lüfter und nicht davor
    c) Heckklappe geht dauernd auf, wenn der Schlüssel in der Hose beim Beugen aktiviert wird, lässt sich nicht abstellen
    d) Parkbremse defekt, Fahrzeug abschleppen, 4 Wochen Werkstatt, rund 3500 Kosten. Designfehler der Parkbremse. Mercedes hat nach viel Schriftverkehr rund 1500 EUR übernommen. Eigentlich peinlich für einen Premiumhersteller.
    e) Ladedeckelantrieb defekt, auch Designfehler, scheinbar bei allen MB Modellen ab ca. 2020. Müssen scheinbar alle spätestens nach 4 Jahren ausgetauscht werden.
    f) API zum Fahrzeug... vermutlich ist das nicht so wichtig für die meisten, aber auch unterirdisch bis ca. 2024, seitdem ist sie ok.
    Das Fahrzeug lässt sich angenehm fahren. Aus diesem Blickwinkel alles gut. Aber die Qualität und der Service, da konnte mich MB bislang nicht überzeugen (die Abholung im Werk war die Ausnahme davon). Und sie hätten die Chance gehabt, mich in den vielen Interaktionen zu begeistern. Das wirkt aber alles sehr von oben herab gedacht. Und wir haben noch nicht über die mäßige Software gesprochen. Ja, MBUX ist ok, aber da wird ja rein gar nichts aktualisiert. Läuft wie ausgeliefert ;) Es tut mir etwas weh, wenn ich sehe, wie leichtfertig eine deutsche Marke sein Image selbst zerlegt.

    Echt jetzt? Da sollten doch Filter davor sitzen. Wäre ja aber super, wenn's so einfach zu lösen wäre.


    Bei uns war auch Laub im Bereich von der Motorhaube / Regenablauf. Hab ich jetzt mal alles raus genommen 😇

    Wir hatten das Thema auch im EQA. Lautes Brummen auf der Beifahrerseite. Und in der Tat hat Mercedes hier ein Meisterstück von Fehldesign hingelegt (wir kennen inzwischen noch zwei weitere Beispiele im EQA). Es gibt eine Anleitung auf YT, wie man fummelig an den Lüfter kommt. Der besteht aus eine Art Korb, wo gerne mal Blätter von der Außenluft Karussell fahren und dabei dieses Geräusch produzieren. Und das nur deshalb, weil der Innenraumfilter nach dem Lüfter ist, nicht davor. Kann man sich eigentlich nicht ausdenken... ;) , bei Mercedes scheinbar schon :(

    Bin auch betroffener - immerhin aber 43 Monate gehalten seit Bau des Fahrzeugs

    wir sind auch betroffen, hat so ca. 3 Jahre gehalten. Wirklich peinlich für einen "Premium" Hersteller, so einen Murks zu verbauen. Aber das reiht sich bei uns leider in eine ganze Kette von Qualitäts- und technischen Design Themen bei Mercedes. Mercedes scheint da aber ganz robust blind auf dem Auge zu sein. Schade, dass die deutschen Hersteller hier keine Liebe mehr zum Qualitäts-Detail haben.

    Interessant, denn wenn man nach dem aktuellen SOH Wert nachfragt, möchte mein freundlicher in Frankfurt Heerstraße zusätzlich 120€ sehen.

    Gruß

    Ralf

    Wenn sie einen wirklichen Zyklustest dafür fahren würden, könnte ich den Betrag ja noch nachvollziehen. Aber wenn das nur ein Auslesen der Werte des Batteriemanagementsystems ist, wäre es eine absolute Unverschämtheit. Den Wert kann ich jederzeit bei unserem BMW (ja wir fahren einen Mercedes und BMW EV) so auslesen. Nur Mercedes verschlüsselt das alles. Man könnte nun auf die Idee kommen, dass die Verschlüsselung deshalb gemacht wird, um eine solche Abzocke Hintertür offen zu lassen.

    Inzwischen wurde mir von Mercedes mitgeteilt, dass die Wartung der Hochvoltbatterie darin besteht, dass ein "Mercedes Tester" die Batterie ausliest. Bei der weiteren Nachfrage wurde mir mitgeteilt, dass der SOH (State of health) Wert ausgelesen oder ermittelt wird. Auf die noch laufende Nachfrage, wie genau Mercedes den SOH ermittelt/ausliest, habe ich noch keine Antwort erhalten. Eigentlich müsste ein Hersteller das innerhalb von 24h beantworten können, aber hier scheint nur 0,5% der Belegschaft Ahnung über EVs zu haben. Zumindest drängt sich der Eindruck bei Mercedes auf. Leider.

    Sorry, aber die Annahmen sind doch ein kompletter Schmarrn, da ist nichts verworren. Warum sollte man die Autokundschaft mit Wartungsinformationen von der E- Mobilität überzeugen?


    Selbstverständlich werden Wartungsparameter ausgelesen, da laufen Prüfroutinen, und wenn in der Servicerechnung nichts an Sonder- bzw. Extraarbeiten auf Gewährleistung vermerkt ist, kann man davon ausgehen dass alles OK ist.


    Ansonsten kann man sich beim Servicemeister beim abholen alles mal erfragen. Ansonsten sitzt der DAU immer 40 cm vorm Lenkrad, analog zum Computer! Die Akkus selbst sind wartungsfrei, wie beim Handy, nix mit Batteriewasser oder Pole fetten, das war einmal.

    Es geht mir nicht um die Wartungsinformationen sondern dass die Batteriegarantie an Leistungen geknüpft werden, die nichts mit der Batterie zu tun haben und das ganze auch eher schwammig als konkret formuliert ist. Ich hätte folgendes erwartet: Die Batteriegarantie ist daran geknüpft, dass in folgenden Abständen folgende Arbeiten und Überprüfungen stattfinden... . Stattdessen will man durch die Hintertür die "Kunden" dazu verführen, dass sie eine "Inspektion" beauftragen, deren Kosten keiner realen Leistung gegenübersteht. Fun fact: Bei unserer EQA "Inspektion" sollten wir 400 EUR bezahlen. Als ich fragte, was das so kostspielig macht wurde mir allen ernstes erklärt, dass ein Motorölwechsel schon aufwändig sei. Da fühlt man sich schon mehr als veräppelt, oder?