Beiträge von henricolt

    Was Ihr nur alle habt.

    Ich habe bei Tesla eine Probefahrt gemacht, währenddessen sie einen Preis zur Inzahlungnahme für meinen EQA nach drei Jahren und 45000 km errechnet haben. Was soll ich sagen, ich bekomme noch wahnsinnige 21000,- € dafür!. Hochgerechnet auf den Verkauf nach Garantieende mit ungefähr 90000 km kann ich doch mit 10000,- € Wert rechnen. Nach 6 Jahren dann wohl die 150,- € nach Kasachstan.

    Die Marke Mercedes ist halt bekanntlich sehr wertstabil…

    Ich hingegen finde es genial, in den verschiedenen Modi je nach Bedarf hin und her zu switchen und dieses Potential voll auszukosten.

    Was mir jetzt noch fehlt, wäre der Einpedalmodus, mit dem man wie bei Tesla bis zum Stillstand operieren kann. Bei eingeschaltetem Distronic plus geht das ja auch.

    Ansonsten hat Mercedes das sehr gut mit den Schaltpaddeln gelöst.

    Die Hütte muss erst brennen, wie momentan schon bei VW, damit Mercedes erst mal in die richtige Richtung schwenkt!

    Wenn dann die Schreie nach staatlicher Milliarden Hilfe kommen, wird diese dann den gebeutelten Autobauern zu gute kommen.


    In den vergangenen, fetten Jahren haben diese Premiummarken ordentlich verdient und wenig zukunftsorientiert gewirtschaftet, was sich nun sehr deutlich zeigt und somit rächt.


    Sehr schade. Das zeigt mir immer mehr, das mein Entschluss, Mercedes in zwei Jahren und nach Ablauf der fünf jährigen Garantie, den Rücken zuzukehren.

    Garantiebedingungen und Kulanz sind zwei verschiedene paar Schuhe.

    Kulanz ist nach der Garantiezeit, sollte hier ein Schaden eintreten und liegt vollkommen im Ermessen des Herstellers.

    Bei meinem ehemaligen CLS wurde sogar nach über sieben Jahren noch ein kaputter Spursensor auf Kulanz ersetzt. Das waren laut Rechnung über 600,- €, die von Mercedes getragen wurden. Der Wagen war lückenlos bei Vertragspartnern gewartet worden.

    Dagegen wurde der Kulanzantrag der A Klasse meiner Frau wegen eines defekten Heckscheibenwischermotors nach knapp fünf Jahren abgelehnt. Hier wurden die Wartungen nach der Garantiezeit nicht von einem Mercedes Partner ausgeführt.


    Bei Kulanz ist ein strikter, regelmäßiger Service bei einer Vertragswerkstatt vonnöten. Hier führt für mich jedenfalls kein Weg daran vorbei.

    Das Ganze dann aber nur nach schriftlichem Kostenvoranschlag, möglichst von mehreren Vertragspartnern. Hier gibt es zum Teil horrende Preisunterschiede, was ich selbst schmerzhaft erfahren musste.

    Zum Glück gibt es aber noch einige, faire

    Mercedes Werkstätten.

    Pessimisten und Optimisten kommen nie auf einen gemeinsamen Konsens. Letztlich zählt nur, was eben nach der Akkugarantie Sache ist!


    Ich jedenfalls teste das nicht aus und werde mich nach Ende meiner 5 jährigen Garantie von meinem EQA trennen und auch wahrscheinlich, sollte ich wieder einen „STROMER“ kaufen, der Marke Mercedes aus diversen Gründen den Rücken kehren.

    Letztlich liegt es immer am eigenem Fahrstil. Sich darauf zu verlassen, das Winterreifen unfehlbar sind, ist ein Trugschluss! Bei Schnee und Eis ist es egal, ob Winterreifen oder Ganzjahresreifen aufgezogen sind. Letztlich zählt nur der eigene, vorausschauende Fahrweise mit stets noch einzurechnenden Sicherheitsbonus.


    Ich jedenfalls habe auf meinem EQA WINTER und SOMMERREIFEN, weil ich die beim Gebrauchtkauf dazu bekam. Die nutze ich selbstverständlich.


    Auf meinem C 350 e hingegen Allwetterreifen. Mit beiden Fahrzeugen wird der Witterung entsprechend gefahren. Hier in Baden- Württembergs Norden findet eh kein richtiger Winter statt. Im Gebirge oder sonstigen Hochlagen ist das anders. Hier sind „richtige WINTERREIFEN“ in der Tat die richtige Wahl.