Beiträge von schweppes

    LEXA - kann man so oder so sehen, daher kann ich auch Ole ohne Kohle verstehen. Da ja der ADAC ab 1.8.2024 mit Aral (Pulse) kooperiert, sind da ja schon bereits Ladesäulen, sonst würde das ja nichts bringen. Und ich habe bei Aral auch schon an Schnelllade-Säulen geladen. Aber was Ole auch sagen will, ist, dass die Bundesregierung, insbesondere Herr Wissing, scheinbar nichts für E-Mobilität übrig hat. Gestern Abend der Bericht bei PlusMinus zeigte mal wieder, wie die Hybrid-Dienstfahrzeuge nur zum Steuernsparen genutzt werden. Viele hatten das Ladekabel noch originalverpackt im Kofferraum liegen und wollen gar nicht mit Strom fahren.

    Die Bundesregierung will doch die Gesamz-Zahl der Ladesäulen durch diese Maßnahme erhöhen (Augenwischerei?), die Zahl der 15 Mio. E-Fahrzeuge werden die bis 2030 lange nicht erreichen. Automobilwoche rechnet mit max. 6,15 Mio. E-Autos bis 2030.

    „Die Bundesregierung verpflichtet größere Tankstellen-Ketten zum Aufbau von E-Ladesäulen. Firmen mit mindestens 200 Tankstellen in Deutschland - davon gibt es etwa ein Dutzend - müssen demnach bis 2028 sicherstellen, dass grundsätzlich an jeder Tankstelle mindestens ein öffentlich zugänglicher Schnellladepunkt (mindestens 150 Kilowatt) vorhanden ist. Das Kabinett hat am Mittwoch eine entsprechende Versorgungsauflage beschlossen. Die Regierung geht davon aus, dass so etwa 8000 zusätzliche Schnellladepunkte entstehen. …… Nach Angaben des Bundesverkehrsministeriums sind mit Stand April von rund 115 000 öffentlich zugänglichen Ladepunkten in Deutschland gerade einmal knapp 22 000 Schnellladepunkte.“ (Quelle: Süddeutsche Zeitung)

    Mein Händler bietet mir heute unter einer besonderen Bezeichnung (scheinbar vom Händler selbst kreierter Begriff) das Garantiepaket von Mercedes zu den üblichen Konditionen (z. B. 3 Jahre für 769 EUR) an. Voraussetzung ist aber, dass bis zu einem bestimmten Datum ein Sicherheitscheck durchgeführt wird, um zu klären, ob mit dem Fahrzeug alles in Ordnung ist. Dabei gibt es dann eine Aufstellung mit den geschützten Leistungen (Lohnkosten 100%), Materialkosten bis unter 100.000 km = 100%, unter 120.000 km = 80% etc.) sowie Teilen von A-Z, die unter die Garantie fallen.


    Hat davon schon mal jemand gehört oder bietet euer Händler das auch an?

    Leicht OT: ich muss in einem Monat zum Service und habe in einer Niederlassung einen Termin gemacht (mit Kostenvoranschlag!), aber trotzdem nervt mich der EQA mit Hinweisen bei jedem Start. Kann man das abschalten (lassen)? Danke!

    sesc - danke, habe das gleiche Problem - jedes mal soll ich anrufen, obwohl ich bei dem Freundlichen bereits telefonisch einen Termin gemacht habe. Das muss doch abstellbar sein, oder?

    Der ADAC teilte gerade mit:



    Liebes ADAC Mitglied,


    wie wir Ihnen bereits mitgeteilt haben, endet die bestehende Kooperation mit EnBW im Rahmen von ADAC e-Charge zum 31.07.2024. Es freut uns daher sehr, Ihnen heute schon bekanntgeben zu können, dass wir ab dem 01.08.2024 mit Aral pulse als neuem Kooperationspartner zum ADAC e-Charge Tarif zusammenarbeiten werden. Es erwarten Sie auch künftig Mitgliedervorteile fürs Laden Ihres E-Autos. Freuen Sie sich auf tolle Highlights:




    • Laden zum ADAC Vorteilstarif an allen Aral pulse Ladesäulen in Deutschland, mit der Aral pulse Ladeapp und der neuen ADAC e-Charge Ladekarte
    • Auch weiterhin bieten wir Ihnen an fremden Ladesäulen einen Einheitstarif – natürlich ebenfalls mit ADAC Preisvorteil
    • Außerdem laden Sie mit der Aral pulse Ladeapp zum ADAC Vorteilstarif an bp pulse Ladesäulen außerhalb Deutschlands und haben Zugriff auf tausende Ladepunkte von Fremdanbietern im europäischen Ausland
    • Ab dem 01.08. wird Ihr ADAC e-Charge Vorteilstarif in der Aral pulse Ladeapp verfügbar sein und optisch hervorgehoben werden

    EnBW mobility+ und ADAC beenden die Zusammenarbeit beim gemeinsamen ADAC e-Charge Tarif. Bis zum 31.07.2024 können Sie mit Ihrem ADAC e-Charge Tarif zu gewohnten Preisen laden und bleiben mit EnBW mobility+ ausgezeichnet e-mobil.


    Wie geht es nach dem 31.07.2024 weiter?

    Ab dem 01.08.2024 steht der ADAC-e-Charge Tarif nicht mehr zur Verfügung und Sie laden unter Ihrer Kundennummer mit dem neu strukturierten EnBW mobility+ Ladetarif S. Ihr Profil in der EnBW mobility+ App sowie sämtliche Einstellungen bleiben erhalten.


    Im EnBW mobility+ Ladetarif S gelten für Sie die folgenden Preise und Bedingungen:

    • EnBW-Ladestationen: einheitlicher Preis von 59 ct/kWh
    • Andere Betreiber: variable Preise ab 59 ct/kWh, max. 89 ct/kWh
    • Blockiergebühr: 10 ct/min ab 4 h Anschlusszeit, max. 12,00 €/Ladevorgang
    • Grundgebühr: 0,00 €
    • Tarifwechsel & Kündigung: monatlich

    An EnBW-Ladestationen laden Sie weiter zu einheitlichen Preisen. Davon abweichend gelten für Ladevorgänge an Ladepunkten anderer Betreiber variable, individuell angegebene Preise, die mit dem Start des Ladevorgangs vereinbart werden. Der zum Zeitpunkt des Ladens für den ausgewählten Ladepunkt geltende Preis ist der EnBW mobility+ App zu entnehmen. Die Preise variieren von 59 ct/kWh bis max. 89 ct/kWh.


    ENBW schreibt noch, wenn ich der Änderung zustimme, darf ich vom 1.8.-30.9.24 noch für 51 ct/kWh laden - da freue ich mich aber. :rolleyes:

    Und der ADAC schreibt gerade:


    Wir arbeiten bereits daran, Ihnen spätestens ab dem 01.08.2024 ein attraktives, faires und transparentes ADAC e-Charge Angebot mit einem neuen Kooperationspartner anzubieten.

    Details erhalten Sie hier demnächst.

    @ LEXA schreibt: Wir bringen alle Laufräder und das Reserverad auf den empfohlenen Reifenluftdruck und kontrollieren das Verfallsdatum des Reifendichtmittels TIREFIT.


    Das Verfallsdatum kann ich selbst prüfen, denn….

    Reifendichtmittel Tirefit: Hier liegt die Haltbarkeit bei 4 Jahren ab Abfülldatum bei geschlossener Flasche. Das Abfülldatum befindet sich auf dem Gebinde. Die Gefahr bei zu altem Reifendichtmittel liegt darin, dass eine Reparatur des Reifens im Pannenfall nicht möglich ist.

    Mercedes-Benz-TireFit = 59,90 EUR