Ich halte euch auf dem laufenden sobald ich was vom Anwalt höre..
Beiträge von lycra
-
-
Was willst man jetzt noch einklagen? Mercedes hat nach einer neuen Risikobewertung festgestellt, dass das Update nicht ausreicht, und tauscht nun offenbar alle betroffenen Batterien aus. Ich könnte mir gut vorstellen, dass man auf den Kosten für einen – eventuell vorschnell – eingeschalteten Anwalt am Ende selbst sitzen bleibt.
Naja Wandlung bspw.? Ich sagte ja ich weißn nicht wie es weiter geht und warte auf Rückmeldung von Dr. Stoll und Sauer.
Was heißt heir "eventuell vorschnell"... naja vorschnell kann man das nicht nennen wenn wir nun seit ca. 1 Jahr betroffen sind von den schlechten Bedingungen. WIr haben im Mai unsere Daten bei der Kanzlei weiter gegeben.
-
Ungeachtet meiner Vorsicht bezüglich "was schreibt uns denn MB dann wirklich" würde mich interessieren, ob hier jemand etwas zum Batteriewechsel an sich berichten kann.
- wie geht das konkret, handwerklich, technisch ?
- ist das kompliziert und anspruchsvoll ?
- sollte das jede ordentliche MB Werkstatt können, oder was müssen die nachweisen um in Frage zu kommen ?
- was kann dabei schief gehen ?
- ist das Auto in dem Teil Batterie+Schnittstellen (elektrisch+mechanisch) zum restlichen Fahrzeug wirklich "wie neu" ?
- welche Gewährleistung für die Batterie ist zu erwarten ?
- welche Dokumente zur neuen Batterie sollten wir verlangen ?
- sollte man das Auto vor der Abgabe an die Werkstatt/MB begutachten lassen ?
- was habe ich hier noch übersehen ?
Ich habe in diesem Forum wirklich viel gelernt, erneut DANKE an die "Zuständigen".
Ganz toll wäre es, wenn sich jetzt auch für die genannten Fragen Kundige finden würden.
Grüße aus dem Norden.
gute Fragen!
6.Garantie gibt es nur für etwas, für was du auch bezahlst, es gibt keine Garantie auf eine Garantiearbeit (was es in dem Fall ist).
Hier bin ich gespannt wie mercedes das macht.
Selbst wenn die Garantie nicht erneut neue 160.000 km oder 8 weitere Jahre gibt auf die batterie.
eine neue Batterie sollte helfen dass das auto länger gefahren werden kann.
Unsere beiden EQA 250+ die noch vor Gericht im März und April landen haben 120.000 km und 105.000 km.
Da ist ein frischer Akku schon gut. Aber wir wissen natürlich noch nicht wie es weiter geht. Also mit Gerichtstermin absagen/statt finden lassen.
Ob nun trotzdem gewandelt wird oder der Batteriertausch nun ausreichend ist. Vor allem wenn nut Batterietausch, was ist mit den aufgelaufenden Anwaltskosten.
Viele Fragen die es hier noch zu klären gibt
-
Mal schauen wie lange da dauern wird.
Ich habe auch Stoll und Sauer mal geschrieben.
1. Was passiert mit den 2 Terminen für die Gerichte der weiligen EQA 250+? Werden die einfach storniert?
2. Was passiert mit den aufgelaufenen Anwaltskosten etc.? Man bekommt diese von der GEgenseite doch nur bei einem positiven GErichtsentscheid?
3. Wenn nun die BAtterie ausgetauscht wird, holt sich die Rechtsschuztversicherung das Geld von uns dann wieder weil die ja nichts "gewonnen" haben?!
-
Ja, gelesen.
Allerdings wird zuletzt geschrieben, Zitat: Dieser Artikel wurde mithilfe generativer künstlicher Intelligenz (KI) ausschließlich auf Basis von Originalberichten der Washington Times und Nachrichtenagenturen erstellt. Weitere Informationen finden Sie in unseren KI-Richtlinien oder kontaktieren Sie Steve Fink, Direktor für Künstliche Intelligenz, unter sfink@washingtontimes.com. Zitatende.
Wenn man ausschließlich Fakten basiert denkt, ist das Ganze mit Vorsicht zu genießen, vor allem die vorweg genommenen Ableitungen für deutsche Kunden. Wirklich zu wünschen wäre, dass der Druck hoch bleibt und sich MB dazu entschließt endlich die Kunden zufrieden zu stellen! Da wird wohl auch das Kraftfahrt Bundesamt in Flensburg dazu gebraucht.
die PDF sind doch keine Artikel sondern sind offizielle Dokumente der Behörde?
-
wo schaut ihr nach? dann guck eben bei meinen beiden auch
EDIT:
https://www.mercedes-benz.de/passengercars/services/recall.html
beide auch wieder betroffen. merkwürdig.
-
Alles anzeigen
Möglicherweise wurde der Link schon mal eingestellt, aber hier nochmals der Sachstand. Auch alle nichtbetroffenen EQA- Fahrer wünschen sich eine anständige und faire Lösung!
Modelle EQA und EQB betroffen
Brandgefährliche Akkus bei Mercedes – aber kein Austausch
Rückruf des Kraftfahrt-Bundesamts wegen Brandgefahr bei Akkus bestimmter Mercedes E-Autos der Klassen EQA und EQB: Statt Austausch soll ein Software-Update ausreichen – mit Kapazitätseinbußen. Kunden sind sauer.
Und gerade das ist doch inakzeptabel wie mercedes hier vor geht?
daher wollen die betroffenen Ja auch AKkutausch oder eben Wandlung. -
Was für ein hanebüchener Quatsch unbelegt zu behaupten, in den USA bekämen die betroffenen Kunden einen neuen Akku......cui bono?
wieos unbelegt? hast du dir die PDFs durchgelesen?!
-
So ist es.. einfach nur lächerlich wie Mercedes das bisher verarbeitet... warten wir mal ab
ich bin echt gespannt ob das KBA da nun noch was ändern wird. -
Alles anzeigen
Ein technischer Unterschied zwischen EQA und EQB wird kein geringeres Risiko für den EQA hergeben. Schließlich wurden im gleichen Zeitraum identische Zellen in beiden Modellen verbaut. Warum werden wir Europäer anders behandelt als es die Behörde in den USA durchgesetzt hat, nachdem das Software-'Update' (=Kastration) nicht die erwünschte Sicherheit bietet? Wir wollen Akkutausch oder Rücktritt.
"As a result of this additional investigation and consideration of field cases
occurring outside the US market after the software update, MBAG concluded that the effectiveness of
the current software update to sufficiently reduce the risk of thermal incidents cannot be fully confirmed
for all affected vehicles.
As a consequence, and based on MBAG’s newly acquired information and understanding, MBAG
decided on January 30, 2026, to conduct a recall campaign and to replace the high-voltage batteries
containing battery cells from a certain production date range."Genau so ist es.. fühle mich schon verarscht, wenn man im "Mutterland" von Mercedes das nicht durchbekommen sollte, aber in USA schon.
Wenn ich mich richtig erinnere, war letztes Jahr die Kommunikation in den USA (laut früheren NHTSA Berichten zu Recall) etwa 1-2 Wochen vor der Kommunikation seitens KBA und MB-Briefen in Deutschland. Hoffe, das Muster wird hier eintreffen, denn die aktuellen NHTSA-Berichte lesen sich mit all den Details und Hintergründen wie über einen EQA250+.
Bin ich ganz deiner Meinung.
Habe die PDFs auch direkt an Dr Stoll und Sauer und auch an Torsten Link vom SWR weitergeleitet...
meines Wissens ging die erste Rückrufaktion mit der Programmierung auch vom US - NHTSA aus und wurde dort als erstes veröffentlicht. Bin gespannt, ob das KBA und MB Deutschland nachziehen.
Wenn nicht, ist das natürlich Munition für Anwälte und Presse, ich hab das Schreiben der NHTSA schon an Stoll und Sauer weitergeleitet…
Btw jetzt sind dort auch die 300er und 350er Modelle betroffen…
hab ich auch gemacht mit dem Stoll und auch SWR.
Und ja kann gut sein das die einfach schneller sind in den USA als unser KBA..
Wenn Ihr euch erinnert, der erste Rückruf vor einem Jahr ging auch von USA von der NTHSA aus und schwappte wenige Tage später nach Europa bzw nach Deutschland rüber. Das dauert keine Woche mehr, dann ist das KBA am Start
(parallel)
Wollen wir mal hoffen!!