So, ja gute Frage. Für mich war tatsächlich ausschlaggebend, dass ich nach Verkauf meines Hauses und Umzug in eine Wohnanlage mit Tiefgarage, entsprechende Stromanschlüsse (normale Steckdose und blaue 3-fach Campingsteckdose) am Stellplatz habe. Da war auf einmal der Gedanke an ein E-Auto relativ schnell da, weil ich auch das Thema Umwelt nicht unberücksichtigt lasse. Steige jetzt also von einem Benziner (Mazda CX-3) auf ein E-Auto um. Nachdem der Mazda rd. 70.000 km gelaufen ist, habe ich mich zunächst ausführlich mit dem Thema BEV beschäftigt und auf 2 Modelle konzentriert: BMW iX3 und EQA 250. Ja, tatsächlich haben mich andere nicht interessiert sondern zunächst mal die beiden deutschen Hersteller. Ende vom Lied: iX3 gefiel mir nicht, außerdem war keine Probefahrt möglich, da man mir immer nur den X3 vorstellte, um einen ersten Eindruck von dem Auto zu haben. Letztlich war der Gesamteindruck bei Mercedes um Klassen besser und die erste Sitzprobe im EQA und spätere Probefahrt haben mich absolut überzeugt. Bin seit langem auch im CX-3-Forum unterwegs und schätze den Austausch in solchen Foren Gleichgesinnter sehr. Daher bin ich dann auch schnell hier gelandet und, solange ich den Mazda wegen der langen EQA-Lieferzeit noch habe, auch (noch) im anderen Forum unterwegs.
Beiträge von schweppes
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Elektrifizierung war ein zentrales Thema auf der Klimakonferenz in Glasgow. Und sie ist auch der Leitfaden des neuen Ariadne-Reports, in dem führende Forschungsinstitute "Deutschlands Weg zur Klimaneutralität 2045" beschreiben: "Bis zum Jahr 2030 hat die direkte Elektrifizierung das größte Treibhausgas-Emissionsminderungspotential im Verkehrssektor", so das Fazit der Autoren. Viele Umweltverbände fordern ohnehin den baldigen Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor. Aufmerksam haben sie verfolgt, welcher deutsche Autohersteller in Glasgow eine Erklärung zu emissionsfreien Fahrzeugen unterzeichnet hat (Daimler) und welche nicht (BMW, Volkswagen). Letzteres überrascht, weil VW-Chef Herbert Diess in den vergangenen Jahren wie kaum ein anderer Autoboss die Elektromobilität vorangetrieben hat. (Quelle: Süddeutsche Zeitung)
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schweppes : Bist Du den EQA mit dem Panorama-Dach probegefahren?
Hintergrund der Frage: Ich finde das Panorama-Dach eine ziemlich zugige Angelegenheit. Ich sage dies obwohl ich als Saisonfahrzeug noch ein Cabrio habe. Dort zieht es für mich weniger als mit dem Panorama-Dach.
Bis bald
Jens
@ Jens, ja, aber nur Panorama ohne Schiebedach - den einzigen mit Schiebedach, den ich mal hatte war ein Käfer Bj. 1966 mit Stahlschiebedach.

Ich glaube aber auch, dass Cabriofahrer da feinfühliger sind, was ein Vergleich mit anderen Arten von Schiebedach angeht, daher sicherlich auch Dein Hinweis.
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Heute gute Nachrichten…… Auto ist fertig und kann ab 2.12. abgeholt Werden.
Da bin ich schon ganz aufgeregt 😎
Hi Gans, am 20.8. bestellt und jetzt schon fertig??? Aus Bestand beim Händler gekauft oder über Händler gekauft und in Rastatt gebaut? Falls Letzteres zutrifft, frage ich mich, warum andere erst im 1. Quartal 2022 ihren EQA bekommen.
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siehe Foto (Quelle: carmodel.com)
Habe zwar schon mein Glück mit Google versucht, aber leider nichts gefunden.
Nur in Denimblau und noch einigen anderen Farben gefunden. Leider kein Patagonienrot.
Maßstab egal.
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Jeggo - ist so, wie Du schreibst - mein
konnte mir nach Blick in seinen Bildschirm auch nur das sagen, was bereits in der AB stand, nämlich Liefertermin bleibt bei 1. Quartal 2022. -
Das Wunschfahrzeug bestellen und bequem online von zuhause oder von unterwegs den Produktionsstatus verfolgen“ – so hat Mercedes-Benz die Funktion „Digitale Vorfreude“ noch beworben, die nun zum 31.07.2020 eingestellt worden ist.
Nach der Abschaltung des Dienstes im Mercedes me Portal sowie den entsprechenden Webseiten muss der Auftragstand weiterhin manuell über die möglichen Kontaktwege beim Händler erfragt werden. Gründe, warum man den Dienst abgeschaltet hat, liegen uns nicht vor.
(Quelle: mbpassion.de)
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Die reichweitenstarke Version vom EQA soll ab Dezember 2021 in die Produktion gehen Rund ein Jahr nach dem Produktionsstart im Mercedes Werk Rastatt, startet im Dezember 2021 die Produktion der EQA Long-Range Version. Sie heißt nun doch EQA 250+ (statt wie berichtet EQA 300+). Während beim EQA 250, EQA 300 4matic und EQA 350 4matic derzeit ein Akku mit 66,5 kWh nutzbarer Energie verbaut wird, erhält der EQA 250+ einen leicht größeren Akku mit 70,5 kWh nutzbarem Energieinhalt. Somit erhält er 4 kWh mehr.
Die Reichweite wurde bereits bei der Weltpremiere am 20.01.2021 mit knapp über 500 km nach WLTP angekündigt. Dazu reichen die zusätzlichen 4 kWh jedoch nicht aus. Daher wird zudem der E-Motor von einer ASM Asychronmaschine auf eine effizientere mit einem Magnet permanenterregte PSM Synchronmaschine umgestellt. Ein solcher PSM Motor ist bereits bei den Varianten EQA 300 4matic und EQA 350 4matic an der Hinterachse verbaut. Beim EQA 250+ wird diese PSM Maschine die ASM Maschine an der Vorderachse ersetzten. Die Leistung sowie die Ladezeiten am Schnelllader ist noch nicht bekannt. Wann die Bestellfreigabe vom EQA 250+ erfolgen soll ist ebenfalls noch nicht klar.
(Quelle: JESMB vom 10.11.2021)