Beiträge von Siggi
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Der Threadverlauf ergab bereits die Vorteile einer 11 kW-Wallbox, trotzdem schöner Beitrag, Robert77. Ich mache das schon seit fast zwei Jahren so, musste aber lt. Empfehlung meines Elekromeisters 25m Außenkabel des Formats 3* 2,5mm verlegen.
Denk daran, die Wallbox beim Netzbetreiber anzumelden, ist Pflicht.
Für eine 11KW Wallbox reicht aber ein Kabel im Format 3*2,5mm² nicht aus. Da brauchst du schon 5*2,5mm².
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Wenn man einen qualitativ guten Ladeziegel benutzt, wird die Temperatur in den Steckern (und somit auch in der Steckdose) überwacht, und der Strom reduziert, bzw. abgeschaltet wenn eine kritische Temperatur erreicht wird.
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Wenn man nur sehr kurze Stecken fährt, kann das Vorheizen im Gesamtenergieverbrauch viel ausmachen. 2 kurze Fahrten mit insgesamt 16 km und Vorheizen machen dann ca. 45 kWh/100 km 😳
Bei Langstrecke kann man es wirklich vernachlässigen.
Das stimmt aber nur, wenn du auf Kurzstrecken auf die Heizung verzichtest.
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Es ist ein Irrglaube, wenn ihr denkt ihr spart Energie wenn ihr das Auto nicht vorheizt. Wenn ihr nicht vorheizt, dann heizt das Auto beim losfahren. Es wird also geauso Energie verbrauchen wie beim Vorheizen. Dieser Energieverbrauch kann sogar höher sein als beim Vorheizen, weil das Auto beim Vorheizen evtl. in einer Garage steht und die Umgebungstemperatur dort höher ist als draußen. Die Wärmepumpe braucht dann weniger Energie als wenn das Auto beim Fahren aufgeheizt wird.
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War bei Mercedes Esslingen. Superfreundlich. Beeindruckend tolle Präsentation.Nach 5 Minuten war das Problem behoben. Techniker hat nur etwas Kühlmittel nachgefüllt. Kostenlos. Hätte ich leicht selber machen können aber jetzt werde ich mal das Manual durcharbeiten. Bin jedenfalls vorerst zufrieden mit dem Auto und vielleicht gewöhne ich mich auch irgendwann mal an dieses dauernde automatische bremsen bei jeder Gelegenheit. Würde es am liebsten abschalten.
Schalte mal die Rekuperation auf D-Auto, dann bremst er nicht mehr bei jeder Gelegenheit.
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Ich habe das dazu gefunden:
MBUX Sound Drive ist eine interaktive Musikerfahrung von Mercedes-Benz, die den individuellen Fahrstil mit der Musik verbindet, sodass der Fahrer zum "Komponisten" eines Songs wird. Mithilfe von Sensoren und Software werden Fahrdynamiken wie Beschleunigung, Lenken und Bremsen in musikalische Elemente umgewandelt, wodurch der Song in Echtzeit dynamisch verändert wird. Dieses System wurde in Zusammenarbeit mit dem Musiker Will.i.am entwickelt und ist vorerst für elektrische Mercedes-AMG Modelle verfügbar.
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Ja, auch mobile Wallboxen müssen angemeldet werden: https://www.adac.de/rund-ums-f…t/laden/wallbox-anmelden/
Solange man die 11kW nicht überschreitet ist es aber wirklich nur eine Anmeldung, die der Netzbetreiber nicht verweigern kann.
Ich habe den Artikel jetzt durchgelesen. Da steht nirgendwo etwas von einer mobilen Ladelösung. Was für einen Unterschied macht es für den Netzbetreiber wenn ich an einer 16A Drehstromsteckdose eine mobile Ladestation für das E-Auto anschließe, oder eine Bandsäge?
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Habe heute mal eine Strecke mit meinem Anhänger zurück gelegt.
Zugmaschine ist der EQA 350 und der Anhänger ist der Humbaur HA132513 mit 70 cm Bordwand.
Erst zur Kompostierung, dann leer zum Sägewerk und anschließend mit ca 1 cm3 Hackschnitzel nach Hause bergauf…
Hier die Verbräuche:
Zur Kompostierung
Leer zum Sägewerk
Halb voll nach Hause
Bei uns im Odenwald geht es schon bissl rauf und runter
1 cm3 Hackschitzel hättest du auch in ein Taschentuch einwickeln können, dafür hättest du keinen Anhänger gebraucht....
Sorry dafür, aber ich fands lustig... -
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1 dB Unterschied sind nur unter Laborbedingungen gerade so hörbar,
2-3 dB sind unter praktischen Bedingen als nur sehr geringer Unterschied hörbar.
(Quelle z.B. https://laermberatung-wittstock.de/die-dezibelskala.html)
Also: Nein, 2-3 dB mehr an außen erzeugten Geräuschen machen keinen großen Unterschied.
Und im Innenraum des gut gedämmerten EQA kommt davon auch nicht viel an.
Ich habe keinen Geräuschunterschied zwischen der Serienbereifung und den Goodyear Vector 4 Seasons Gen3 gehört.
Das stimmt so nicht.
Eine Erhöhung des Pegels um 3 dB bedeutet eine Verdopplung des Schalldrucks, und somit auch eine Verdopplung der Lautstärke.