Beiträge von hgo

    Rückrufschreiben von MB ist jetzt da.

    Inhalt i .W.: Software Update nicht ausreichend; Batterie wird getauscht; kostenfrei; danach Energiegehalt+ Ladeleistung wie technischer Stand Neufahrzeug; Teile aktuell noch nicht verfügbar; melden sich wieder wenn dies der Fall ist; jetzt noch keine Terminvereinbarung möglich; erforderliche Maßnahme bis zum Tausch: max 80% laden + nur im Freien parken; dies auch wenn SWupdate ausgeführt wurde.


    Grüße aus dem Norden

    Ungeachtet meiner Vorsicht bezüglich "was schreibt uns denn MB dann wirklich" würde mich interessieren, ob hier jemand etwas zum Batteriewechsel an sich berichten kann.

    1. wie geht das konkret, handwerklich, technisch ?
    2. ist das kompliziert und anspruchsvoll ?
    3. sollte das jede ordentliche MB Werkstatt können, oder was müssen die nachweisen um in Frage zu kommen ?
    4. was kann dabei schief gehen ?
    5. ist das Auto in dem Teil Batterie+Schnittstellen (elektrisch+mechanisch) zum restlichen Fahrzeug wirklich "wie neu" ?
    6. welche Gewährleistung für die Batterie ist zu erwarten ?
    7. welche Dokumente zur neuen Batterie sollten wir verlangen ?
    8. sollte man das Auto vor der Abgabe an die Werkstatt/MB begutachten lassen ?
    9. was habe ich hier noch übersehen ?

    Ich habe in diesem Forum wirklich viel gelernt, erneut DANKE an die "Zuständigen".

    Ganz toll wäre es, wenn sich jetzt auch für die genannten Fragen Kundige finden würden.


    Grüße aus dem Norden.

    Ich habe mit Hilfe von KI mal recherchiert wie Mercedes das Problem in den USA händelt. Dort scheint es auch nur die Software-Lösung zu geben, die wohl von den meisten Kunden akzeptiert wird. Einen großen Aufschrei oder Kundenklagen scheint es dort nicht zu geben. Vermutlich werden die Fahrzeuge nicht auf Langstrecken benutzt.

    Und welche Quellen nutzt KI für diese Erkenntnis ?

    Schriftsätze und Statement von MB ??


    Vermutlich dürfte auch eine Kurzstrecke a la USA schon recht nahe an einer Langstrecke a la D sein…..

    Klingt erstmal gut.


    Technische Versuchsreihen mit Stresstests im Labor zum Brandrisiko lassen wir mal weg. Fehlt nur noch der letztinstanzliche Richter, der das auch so sieht. Der orientiert sich nur und ausschließlich an belegbaren Fakten und keinen laienhaften Annahmen und Vermutungen.

    Produktsicherheitsrückruf 02/2025:


    "Dabei haben wir festgesteltt, dass bei Ihrem Fahrzeug bei sehr hohem Ladezustand der Hochvott-Batterie bedauerlicherweise ein Brandrisiko in Folge eines internen Kurzschlusses einer Batteriezetle nicht ausgeschtossen werden kann"


    Produktsicherheitsrückruf 04/2025:


    "... welches verschiedene Betriebsparameter der Hochvolt-Batterie anpasst, um dass Brandrisiko zu mitigieren."


    Laienhafte Annahmen und Vermutungen ?


    Laie bin ich - MB dann auch ?

    Natürlich wird's spannend vor Gericht.

    Was ist denn Dein Vorschlag ? Akzeptieren und Danke sagen ?